Klagemauer in unserer Pfarrkirche

Bild der Klagemauer in St. Peter und PaulCorona dauert nun schon ein Jahr und ein Ende ist noch nicht absehbar. Das bedeutet für viele Menschen ein Leben mit großen Ängsten, dazu kommen die Sorgen um Familienangehörige und Freunde. In unserer Kirche finden sie den Raum, ihre Gedanken zu formulieren und vor Gott zu bringen.
Seit Aschermittwoch steht in der Pfarrkirche St. Peter und Paul – dort wo man in der Weihnachtszeit die Krippe findet – eine Klagemauer. Wie beim Vorbild in Jerusalem können die Menschen hier ihre persönlichen Sorgen und Nöte auf Zettel schreiben und in die Ritzen der Steine stecken.
Am Ende der Karwoche werden die Zettel aus der Mauer entfernt und – natürlich ungelesen – im Osterfeuer verbrannt. So werden sie Teil der Hoffnung und des Lichtes, das an Ostern die Welt wieder heller macht.

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