"Fastenkrippe" in St. Peter und Paul

altVon der Adventszeit, vor allem von der Weihnachtszeit kennen wir sie: die bildhaften Darstellungen dessen, wovon die Evangelien berichten. Eine „Weihnachtskrippe“ findet sich selbstverständlich in jeder Kirche.

Im vorigen Jahr haben die Krippenbauer von St. Peter und Paul zum ersten Mal versucht, auch die Evangelien der Fastenzeit in Bildern darzustellen; entsprechend der „Weihnachtskrippe“ wird daher meist von einer „Fastenkrippe“  gesprochen. Auch in diesem Jahr gibt es eine „Fastenkrippe“. Wer in den nächsten Wochen unsere Pfarrkirche besucht, findet dort, wo in der Adventszeit der Besuch des Engels Gabriel bei Maria, die Geburt Jesu und die Anbetung der Könige zu sehen war, bildhaft dargestellt, was die Evangelien der Fastensonntage verkünden - am 5. Fastensonntag das Evangelium Weizenkorn, das erst dann reiche Frucht bringt, wenn es in die Erde fällt und stirbt:

Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht auf die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.

Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren.

Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen!

Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet (Johannes 12,24-30).

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