Kanuwallfahrt der Messdiener

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800.000 Menschen sind es, die sich jedes Jahr aufmachen zu einer Wallfahrt nach Kevelaer. Die einen gehen zu Fuß dorthin, andere setzen sich auf ihr Fahrrad, viele fahren mit Autos oder Bussen dorthin.

Unsere Messdiener haben bereits vor fünf Jahren einen anderen Weg gewählt: sie setzen sich in ein Kanu und fahren damit niersabwärts nach Kevelaer. Von der diesjährigen Wallfahrt berichtet einer der Teilnehmer, Marius Panneck:

Bereits zum fünften Mal fuhren wir über das Wochenende nach Christi Himmelfahrt nach Kevelaer zur traditionellen Messdiener-Kanuwallfahrt.

Als sich alle Teilnehmer gegen 17:00 Uhr an der Jugendherberge in Kevelaer trafen, wurden zunächst alle Zelte aufgebaut und so gut es ging "häuslich" eingerichtet. Anschließend ging es auch schon zum Essen in die Jugendherberge. In unserem Essensraum begrüßte Pater Staszek zunächst noch einmal alle Teilnehmer und wir begannen - natürlich nach einem Gebet - zu Abend zu essen.

Nach dem Essen stelle Pater Staszek schon einmal die Aufteilung der Kanus vor, damit sich die "Kanu-Partner" schon einmal kennen lernen konnten. (Zur Erklärung: Jedem Boot war aus naheliegenden Gründen ein Messdiener und eine ältere Begleitperson zugeteilt.) Nachdem wir auch damit fertig waren, ging es wieder raus auf die Wiese - die Spiele konnten beginnen. Von den Oberministranten wurden im Vornherein mehrere Spiele vorbereitet.

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