Allerheiligen 2016

 

jac allerheiligen 7451Allerheiligen. Ein Fest der Hoffnung zu Beginn der dunklen Jahreszeit – eine Art Osterfest für Lebende und Tote am Ende des Kirchenjahres:

„Heute schauen wir deine heilige Stadt, unsere Heimat, das himmlische Jerusalem. Dort loben dich auf ewig die verherrlichten Glieder der Kirche, unsere Brüder und Schwestern, die schon zur Vollendung gelangt sind. Dorthin pilgern auch wir im Glauben, ermutigt durch ihre Fürsprache und ihr Beispiel und gehen freudig dem Ziel der Verheißung entgegen“: So heißt es in der Präfation, im „Vorwort“ zum Hochgebet der Eucharistiefeier.

So war die Messfeier am Nachmittag des Allerheiligenfestes ein Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen. Die Namen der Toten des letzten Jahres wurden verlesen, und für jeden zündeten die Ministranten ein Licht, das auf dem Altar brannte.
Anschließend zog die Gemeinde zum Friedhof, wo viele Angehörigen von Verstorbenen an der Gräber ihrer Toten bereits warteten. Pater Gregor beeilte sich, durch alle Reihen zu gehen und auch wirklich alle Gräber des Friedhofs segnen, auch dort, wo keine trauernden Angehörigen standen; vielleicht hätten manche, die am Grab ihrer Toten standen, gewünscht, dass er dort ein wenig länger verweilt hätte. | Josef Pietron

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