• Joseph - ein voller Erfolg

    sts fl musical3Trotz strahlendem Frühlingswetter waren vergangenen Sonntag, 26. März 2017, zahlreiche Zuschauer erschienen, um sich das Musical "Joseph - ein echt cooler Träumer", aufgeführt von dem Kinderchor "Franzsikuslerchen", anzusehen.
    Die Akteure glänzten mit gutem Schauspiel, witzigen Dialogen und pfiffigen Liedern um dem Publikum die Geschichte aus dem alten Testament von Joseph, seinen elf Brüdern und seinem Vater Jakob - eine packende Begebenheit über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung - näherzubringen.
    Die Besucher honorierten diese Leistung mit schier nicht enden wollendem Applaus.
    Auch Pater Gregor schloss sich dem Lob des Publikums an und bedankte sich am Schluss insbesondere bei der Chorleitung Renate und Wolfgang Siegert für ihre aufopferungsvolle Arbeit. Natürlich wurden auch die jungen Sängerinnen und Sänger nicht vergessen und mit einer kleinen Aufmerksamkeit für ihren Auftritt belohnt.
    An den Ausgängen wurde im Anschluss um eine Spende gebeten. Dieses Geld findet nun in den Missionsprojekten der Pfarrei Verwendung. Herzlichen Dank an alle Spender.
    Bald wird hier eine Bildergalerie mit ein paar Eindrücken des Musicals zu finden sein.
  • Männerkreis-Jahresprogramm 2017

    Hier ist das aktuelle Jahresprogramm für das Jahr 2017.
  • Joseph – ein cooler Träumer

    sts fl musical plakat… so heißt das Musical, das der Kinderchor „Franziskuslerchen“ gerade probt.
    Es erzählt eine der spannendsten Geschichten aus dem Alten Testament: die von Joseph, seinem Vater Jakob und seinen elf Brüdern.
    Eine packende Begebenheit über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung; witzige Dialoge und pfiffige Lieder sorgen für eine unterhaltsame Aufführung.
    Abweichend zur Ankündigung in „Bileams Esel“ wird das Musical ausschließlich am Sonntag, 26. März 2017, um 16.00 Uhr in der St. Suitbertus-Kirche, Schützenstr. 58, aufgeführt.

    Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind willkommen.
    Der Chor freut sich über viele Besucher.
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  • Musical: Joseph - ein echt cooler Träumer

    sts fl musical1Zur Zeit probt unser Kinder- und Jugendchor "Franziskuslerchen" für die Aufführung des Musicals "Joseph - ein echt cooler Träumer" mit dem Text von Ruthild Wilson sowie der Musik von Ruthild Wilson und Heinz-Helmut Jost-Naujoks.
    Dieses erzählt eine der spannensten Geschichten aus dem alten Testament: Die von Joseph und seinen elf Brüdern; Eine packende Begebenheit über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung. Musikalisch begleitet wird das Kindermusical von flotten Rhythmen, eingängigen Melodien und zeitgemäßen Texten.
    Die rund 25 Kinder und Jugendlichen bereiten sich in den nächsten Wochen, mit Unterstützung einiger Eltern und unter der Leitung von Renate und Wolfgang Siegert, intensiv auf die Premiere, am Sonntag, 26. März 2017 um 16:00 Uhr in der Kirche St. Suitbertus (Schützenstraße 58) vor.
    Der Eintritt zum Musical ist frei. Am Ende der Aufführung wird um Spenden gebeten, die zu großen Teilen für die Missionsprojekte der Franziskaner-Minoriten verwendet werden.
    Herzliche Einladung.
  • Neues Missionsprojekt

    Am Sonntag, 23. Oktober 2016 feiert die katholische Kirche den Sonntag der Weltmission.
    Er erinnert daran, dass wir in einer Welt leben und durch den gemeinsamen Glauben mit Christen in aller Welt verbunden sind.

    In unserer Gemeinde halten wir seit über 30 Jahren Kontakt zu der Patengemeinde Montero in Bolivien. Dorthin besteht ein persönlicher, freundschaftlicher Kontakt durch die Minoriten der Krakauer Provinz.

    Über diesen Kontakt konnten wir schon in vielen Situationen mit unseren Mitteln Unterstützung leisten. Erinnern wir uns an eine Schul-Aktion für die Maximilian-Kolbe-Schule, Matratzen für das Gefängnis oder die Förderung von Schülern für ihre Bildung durch Patenschaften.

    Um den Mitbrüdern in Bolivien nun bei der beruflichen Ausbildung von Gefangenen zu helfen, wird in den kommenden Wochen eine Nähmaschine auf diese Aktion hinweisen. Im Gefängnis sitzen Kleinkriminelle, die durch Diebstahl versuchten ihre Familie zu ernähren. Mit einer Ausbildung zum Schneider können diese Gefangenen nach ihrer Entlassung ein kleines Gewerbe betreiben und müssen nicht mehr stehlen. Oft reicht aber das Geld nicht für die Anschaffung einer Nähmaschine, die dazu ja nötig ist.

    Wir wollen unsere Patengemeinde in dieser Bemühung unterstützen und sammeln in den Wochen bis Weihnachten Geldspenden für Montero in Bolivien. Dieses Geld wird von den Patres direkt für den Kauf einer Nähmaschine eingesetzt.

    Wir danken schon jetzt für jede Mithilfe bei dieser Aktion.

    Für den Missionskreis St. Suitbertus,
    Angela Leineweber
  • Franziskanische Woche

    sts franziskusstatueIn diesen Tagen wurde ich häufig gefragt: "Hattet ihr mit der franziskanischen Woche Erfolg? Es war doch so viel los, Ratingen Festival, Erntedankfest in St. Peter und Paul, verlängertes Wochenende... wer soll denn da überhaupt kommen? Ihr macht euch so viel Mühe für Nichts und wieder Nichts. Lasst es doch lieber sein, bringt doch nichts."

    Mich machten die Fragen nachdenklich, was ist überhaupt Erfolg? Ist Erfolg hunderte Leute zu begeistern? Lässt es sich überhaupt in Zahlen ausdrücken? Machen wir uns tatsächlich Arbeit für Nichts?
    Hunderte Leute kommen sicherlich nicht, um sich mit ihrem Glauben auseinander zu setzen. Wenn wir das erwarten, können wir gleich einpacken. Unsere Intention die franziskanische Woche auf die Beine zu stellen, ist viel mehr, unseren Glauben und das geprägt sein durch die franziskanische Gemeinschaft, weiter zu geben und allen Menschen, besonders unserer Pfarrgemeinde, die Möglichkeit zu geben, sich mit ihrem Glauben und mit Franziskus auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen – Gott zu begegnen.

    Ja, und das war ein Erfolg. So kam zum Bildvortrag Pilgerweg nach Assisi ein Ehepaar aus Solingen, die überlegten, diesen Weg auch einmal zu gehen. Eine Familie aus Köln fand Anregung in unserem Impulsweg und überlegt, wie sie das in ihrer Pfarrgemeinde umsetzen kann. Zur Freude der Gottesdienstbesucher gestaltete der Projektchor mit den eingeübten franziskanischen Liedern die Erntedankmesse. Es war ein fast überschwänglich fröhlicher Dank an Gott zu spüren. Die Tierbesitzer freuten sich über den Segen für ihre lieben Hausgenossen und beim anschließenden Klosterfest blieb immer noch Zeit für Gespräche miteinander.
    Gänsehaut pur durften alle erfahren, die mit den Klosterbrüdern zusammen, Franziskus Tod gedachten. Am Schluss des Transitus wurde der Aaronitsche Segen gemeinsam von allen Klosterbrüdern in polnischer Sprache über die Gemeinde gesungen.
    Im Hochamt zur Feier des heiligen Franziskus am nächsten Tag wurde der Geruchssinn angeregt. Die neuen Weihrauchfässer, die die Krakauer Klostergemeinschaft anlässlich ihrer 30-jährigen Präsenz in St. Suitbertus von der Gemeinde geschenkt bekamen, wurden gesegnet und mit viel Weihrauch in Dienst genommen.

    So freue ich mich, auch im nächsten Jahr (25.09.2017 – 04.10.2017) die franziskanische Woche mitzugestalten und hoffe auf Menschen zu treffen, die sich neugierig auf die Angebote einlassen und von Gott berührt werden – dies ist eine Erfolgsgeschichte.

    Text: Für das Vorbereitungsteam, Ute Bohn

    Bilder sind in der Bildergalerie zu finden.
  • Gemeindefest St. Suitbertus 2016

    Gemeindefest_61Am ersten Wochenende im September herrscht rund um die Klosterkirche St. Suitbertus immer ein buntes Treiben. Denn es wird das Gemeindefest zum Patrozinium gefeiert.
    An diesem Fest wurden in diesem Jahr auch die neuen Patres in Kloster und Seelsorgeteam feierlich begrüßt.

    Gemeindefest_52Seit 30 Jahren wirken nun schon die Minoriten-Patres der Krakauer Provinz in Ratingen und Pater Gregor, Pater Wojciech, Pater Tomasz und Bruder Tomasz wurden herzlich willkommen geheißen.
    Sie sind nun die neue Klostergemeinschaft  in St. Suitbertus mit Aufgaben für die Gesamtpfarrei.
    Die neuen Mitarbeiter im Pastoralteam:  Gemeindereferent Ralf Gassen und die Kirchenmusikerin Maria Platis sowie der Verwaltungsleiter Jürgen Dörfer wurden ebenfalls mit herzlichem Applaus begrüßt.
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    Dank vielen fleißigen Helfern wurde das Gemeindefest wieder eine schöne Begegnung zwischen Jung und Alt, Neuzugezogenen und Alteingesessenen. Für das leibliche Wohl war der Tisch gut gedeckt und auch die milden Spätsommertemperaturen lockten viele auf die Pfarrwiese. Der Sonntag begann zwar erst mit einem heftigen Schauer, aber dann war uns Petrus wieder gut gesonnen, sodass auch die Kinder auf der Spielwiese auf ihre Kosten kamen. Am Nachmittag füllte sich die Festwiese wieder mit hungrigen Kaffeegästen, denn selbstgebackener Kuchen auch aus der Klosterküche schmeckt immer noch am besten.
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    Der Trödelmarkt und der Bücherflohmarkt sind am Sonntag immer der Publikumsmagnet und die gutsortierten Bücher und Edeltrödel fanden reißenden Absatz. Ein ganz besonderer Dank für die Helfer an dieser Stelle. Denn ihre Arbeit ist der Reingewinn unseres Festes der gerecht unter der Patengemeinde in Bolivien und Peru und unserer eigenen Gemeinde aufgeteilt wird.
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    Es war ein gelungenes Fest, an dem die neue Klostergemeinschaft schon viele Kontakte knüpfen konnte und feststellen konnte, wie St. Suitbertus feiert.

    Herzlichen Dank Allen, die geholfen haben und Allen, die mit gefeiert haben.

    Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden.

    Für den Gemeindeausschuss
    Angela Leineweber
  • Dank und Abschied

    Am Sonntag, 21. August 2016 verabschiedete sich die Gemeinde St. Suitbertus von Pater Darius, Bruder Kamil und Bruder Pawel.

    Sie werden nach ihrer Zeit in Ratingen nun zu neuen Aufgaben nach Wien (P. Darius), Oggersheim (Br. Kamil) und Bogenberg (Br. Pawel) aufbrechen. Die Gemeinde bedankt sich für die Zeit, in der sie gemeinsam mit den Dreien auf dem Weg waren. Wenn die Minoriten ihre Koffer packen müssen, dann nehmen sie sicher auch etwas aus Ratingen mit. Da sind viele Erinnerungen an Menschen, Begegnungen und gemeinsam erlebte Feste und Feiern.

    So wurde auch der Abschied zu einem würdigen Fest. Die Chorgruppen unter der Leitung der Eheleute Siegert und die Instrumentalgruppe gestalteten den Gemeindegottesdienst mit, in welchem es am Ende dann doch ans Abschied nehmen ging. Als Geschenk wurde den Dreien jeweils ein Rucksack voller Erinnerungen überreicht. Auch die Ratinger Spezialitäten durften natürlich nicht fehlen.

    Für die neuen Aufgaben wünschte Angela Leineweber im Namen der Gemeinde und aller Gruppierungen Gottes Segen und alles Gute.

    Auch Pastor Daniel Schilling bedankte sich nochmals herzlich für die Unterstützung im Dienst in der Pfarrei und an den Menschen.

    Auf der Klosterwiese konnten sich die Gemeindemitglieder noch persönlich verabschieden. Bei guter Suppe aus der Klosterküche, gekocht vom neuen Bruder Thomas und Kaffee und Kuchen klang das Fest aus.

    Am Gemeindefest am 3. und 4. September 2016 werden die Nachfolger Pater Gregor, Pater Thomasz, Pater Wojciech und Bruder Thomasz eingeführt und begrüßt.

    Weitere Impressionen sind in der Bildergalerie zu finden.

    Gott
    Wir danken dir
    Für den Weg, den wir gemeinsam gehen
    Für alle Erfahrungen, die uns zusammenhalten
    Für das Wort, das trägt, Mut macht und tröstet
    Für die offenen Augen und Ohren
    Für die Herzen, die sich öffnen
    Und die Hände, die sich geben.

    Wir danken Dir
    Für den Tisch, um den wir versammelt sind
    Für Brot und Wein, die darauf liegen
    Für die köstlichen Gaben der Schöpfung
    Für alles, was uns am Leben erhält.

    ("Segen über Brot und Wein", Anton Rotzetter)

    Text: Angela Leineweber | Bild: Marius Panneck
  • Aktionstag "Zahnrad"

    aktionstag 114 20160612 1243262325Am Sonntag, den 12.06.2016 lud die Gemeinde St. Suitbertus nach der Familienmesse um 10:30 Uhr ins Gemeindezentrum zu einem "Aktionstag" ein.
    Im Gottesdienst wurde das Thema des Aktions-Zahnrades vorgestellt: "Jeder Einzelne ist ein wichtiges Rad im großen Getriebe Gottes"; dieser Satz zog sich durch den ganzen Tag.
    Im Anschluss an die Messe konnte man sich an verschiedenen Stationen in der Kirche zum Gemeindeleben Gedanken machen.
    Beim gemeinsamen Mittagessen mit bunter Gemüsesuppe und selbstgemachtem Obstsalat, anschließendem Kickerturnier, Holzarbeiten und vielen guten Gesprächen fühlten sich die Gemeindemitglieder in froher Runde wohl.
    Mit Kaffee, Kuchen und gemeinsamen Singen endete der Tag.
    Das Aktions-Zahnrad hat die Gemeindemitglieder zusammengeführt und bewegt. Es wird am Patrozinium der Pfarrei am 03.07.2016 in der Messe um 12:00 Uhr in St. Peter und Paul mit den Zahnrädern der anderen Gemeinden kombiniert. | Text: Angela Leineweber & Ute Bohn - Bild: Marius Panneck

    Weitere Bilder des Aktionstages sind hier zu finden.
  • Erstkommunionvorbereitung in St. Suitbertus

    Die Erstkommunionvorbereitung 2015/2016 in St. Suitbertus unter dem Motto "Du bist das Licht der Welt" ist mit einer gemeinsamen Abschlussübernachtung zu Ende gegangen.
    Seit Oktober 2015 haben sich 39 Kinder auf das Fest der ersten heiligen Kommunion vorbereitet. Jede Woche haben sie sich in Kleingruppen getroffen und viel zum Thema Glauben und Kirche, Jesus und Gott gelernt.
    Höhepunkt dabei war sicherlich der Besuch in der Hostienbäckerei in Kevelaer. Dort konnten die Kinder die Hostien für ihre Erstkommunionfeier selbst stanzen und erfahren, wie und warum Hostien gebacken werden.
    In den wöchentlichen Gruppenstunden wurde gesungen, wurden Geschichten gehört, über die Bibel gesprochen, gemalt und gebastelt und auch mal etwas Leckeres gebacken. In regelmäßigen Abständen haben die Kommunionkinder Weggottesdienste vorbereitet und sie gemeinsam in der Familienmesse am Sonntag gefeiert.
    Den Abschluss des Weges zur Erstkommunion war dann der Festgottesdienst am 3. April 2016. Ein halbes Jahr lang haben sich die Kinder auf diesen Tag vorbereitet und durften in einem sehr feierlichen Rahmen zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. | Katja Poerschkests eko bericht 2
  • Messdiener-Bowling

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    Am Freitag, 19.02.2016 wurde es für die Messdiener aus St. Suitbertus mal wieder sportlich.
    Wir trafen uns am Nachmittag und fuhren dann gemeinsam nach Düsseldorf zum gemeinsamen Bowlen. Rund zwei Stunden lang konnten sich die Teilnehmer in Kleingruppen auf der Bowling-Anlage auspowern.
    Danach ging es wieder zurück zu unserer Kirche, wo schon das Abendessen auf uns wartete. Aber damit war der Abend noch nicht vorbei: es folgten Gruppenspiele, Abendandacht und das gemeinsame schauen eines Films.
    Anschließend übernachteten die Teilnehmer im Atrium. Die Veranstaltung endete am nächsten Tag gegen 10:30 Uhr.
    Aufgrund der großen Begeisterung der Teilnehmer haben wir diese Aktion schon in das Jahresprogramm der nächsten Jahre aufgenommen ;-)
  • Die franziskanische Woche 2015

    Vom 27.09.2015 bis zum 04.10.2015 gab es rund um die Klosterkirche St. Suitbertus viele Möglichkeiten, dem Hl. Franziskus und seinem Leben auf die Spur zu kommen.

    altLeben in Brüderlichkeit und Gemeinschaft: „Wer ist mir Bruder und Schwester?“
    Franziskus nennt alle Geschöpfe seine Brüder und Schwestern. Davon singt der Sonnengesang. Eindrucksvoll erlebten die Besucher im stimmungsvoll erleuchteten Kirchenraum am Dienstag, den 29.9. die Musikalische Lesung: Bruder Sonne, Schwester Mond-Gebete und Briefe des Hl. Franz von Assisi (auch) an Papst Franziskus. Bernd Spehl spielte mittelalterliche Klänge auf Klarinette und Saxophon. Bilder der Landschaft um Assisi führten die Besucher in die Welt des Hl. Franz ein. Wie aktuell die Worte des Heiligen sind, las Martin Mölder aus den Briefen eines anonymen Schreibers, der Papst Franziskus auf die Werte der Gesinnung aufmerksam macht. Auch die Besucher kamen zum Nachdenken.

  • Erstkommunion 2016

    altIn unserer Gemeinde bereiten sich derzeit 39 Mädchen und Jungen auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vor. Dabei werden sie in Kleingruppen die sich wöchentlich treffen von erwachsenen Katecheten begleitet. Das aktuelle Motto der Erstkommunion lautet: "Du bist das Licht der Welt".

    Das Foto zeigt das Bild das während der Eröffnungsmesse am 27.09.2015 gemeinsam mit den Kindern gestaltet wurde.

  • Gelungenes Gemeindefest in St. Suitbertus

    Das traditionelle Gemeindefest im Ratinger Süden wurde mit der Vorabendmesse am Samstag den 5. September 2015 eröffnet.

    altDie Franziskaner-Minoriten des Klosters feierten den Gottesdienst mit Pastor Daniel Schilling und Gästen aus der Krakauer Minoriten-Provinz. Pater Provinzial Jaroslaw Zachariasz, hatte eine franziskanische Ehrenauszeichnung  im Gepäck. Renate und Wolfgang Siegert sowie Heinz-Josef Broichhausen wurden für den besonderen Einsatz in der Klosterkirche St. Suitbertus mit einer Statue des hl. Franziskus ausgezeichnet.  „ Solange wir noch Zeit haben, lasst uns das Gute tun“  steht in der dazugehörigen Urkunde.

    Nach dem Gottesdienst bildeten sich schnell Schlangen an den bewährten Essens- und Getränkeständen. Gut geschützt unter Zelten kam es zu vielen guten Gemeinschaftserlebnissen.

    Am Sonntag fand in der Familienmesse die Einführung von acht neuen Messdienern statt. Begrüßt wurden auch neue Lektoren und Kommunionhelfer. Danach feierte die Gemeinde auf der Festwiese weiter. Besonders umlagert war wieder der Trödelstand mit gut sortiertem Edeltrödel. Bücherliebhaber konnten trocken im Atrium so manches Schnäppchen beim Bücherflohmarkt  machen.

    Dank sei  den vielen fleißigen Helfern beim Aufbau und der Durchführung. Den Spendern von Trödel, Büchern, sowie Kuchen für die Kaffeetafel.  Mit ihrer Hilfe ist das Gemeindefest eine gelungene Veranstaltung und Begegnung der Pfarrmitglieder geworden.  Der Erlös geht zu gleichen Teilen zu den Patenprojekten in Peru und Bolivien. Ein Teil verbleibt für die Gemeinde.

    Weitere Bilder vom Fest finden sie hier

    Text: Angela Leineweber - Foto: Heinrich König

  • Reise nach Bolivien im September 2014

    Reisebericht Bolivien September 2014
    Eine Gruppe von vier Gemeindemitgliedern und Pater Adam besuchten vom 28. August bis 13. September unsere Patengemeinde in Montero/Bolivien, der wir seit über 30 Jahren verbunden sind und sie unterstützen.
    Als Gäste der dort tätigen Franziskaner konnten wir alte Freundschaften auffrischen und neue knüpfen. Wir besuchten die verschiedenen Einrichtungen und Projekte und wurden herzlich empfangen. In einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Nuestra Senora de las Mercedes begrüßten uns Pater Carlos und Pater Juan und wir tauschten Kerzen aus. So brennt jetzt in Montero und Ratingen jeweils das Licht der Patengemeinde.
     

    Fotostrecke: Begrüßung
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    Ein Treffen mit Mitgliedern des PGR und Studenten, die durch Patengelder unterstützt werden, fand in einer herzlichen Atmosphäre statt. Bei traditionellen Speisen und Tanzmusik wurde es ein fröhliches Fest.

    Die Studenten der ersten Patenaktion stehen kurz vor ihren Abschlussprüfungen. Zwei Medizinstudenten, zwei Jurastudenten und ein Informatikstudent berichteten von ihrer Ausbildung und ihren Zukunftsplänen.

    Fotostrecke: Studenten
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    Die St. Maximilian Kolbe-Schule wird schon seit vielen Jahren von den Franziskaner Minoriten unterstützt. Das College besuchen 1200 Schülerinnen und Schüler in drei Schichten. Sie besuchen die Schule im Alter von 10 Jahren bis zum Abschluss. In der Stuhl-Aktion konnten Klassen mit neuen Möbeln ausgestattet werden. Es mangelt allerdings an neuen Computern für die EDV-Klassen. In dem ausgestatteten Klassenraum arbeiten 6 Schüler gleichzeitig an einem PC. Die alten, betagten Computer wären bei uns schon längst ausgemustert. Wir erlebten, dass die Lautsprecheranlage der Schule streikte und ausfiel. So sorgten wir durch mitgebrachte Spendengelder für eine Neuanschaffung.

     

    Fotostrecke: Schule
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    Bei einem Besuch im Kindergarten San Antonio führte uns die leitende Schwester des Ordens vom Hl. Herzen Jesu durch die Räume. In den letzten Jahren konnte der Kindergarten und die angeschlossene Schule immer besser ausgestattet werden.
    Das neu anstehende Projekt ist eine Sporthalle, die auch für Veranstaltungen genutzt werden kann. Auch hier konnten und können wir mit Spenden helfen.

     

    Fotostrecke: Kindergarten
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    In der Berufsbildungsschule besichtigten wir die Klassen, in denen die Jugendlichen eine Ausbildung mit Abschlusszertifikat erhalten als Friseure, Nageldesign, Sekretär/in, Köche/Hauswirtschaft und EDV-Fachleute. Mit dieser Grundlage können die jungen Leute sich eine Existenz aufbauen.
    In der Stadt über den Markthallen werden diese Dienstleistungen an Ständen angeboten. Oft wird das z.B. Nagelstudio sogar auf der Straße mit transportablen Kästen und zwei Klappstühlen eröffnet.

     

    Fotostrecke: Berufsklassen und Straßenarbeit
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    In den Städten Boliviens gibt es regen Handel, ob auf dem Markt oder in Geschäften. Zu kaufen sind alle Waren, nur kann die ärmere Bevölkerung nicht alles bezahlen. Besonders die Indios versuchen mit Karren und kleinen Ständen (Obst, Gemüse oder Säfte) das Nötigiste zum Überleben zu verdienen.

    Am Stadtrand von Montero wohnen die Ärmsten der Armen. Die Regierung siedelt in Montero Indios aus dem Hochland an, die dann mit Klima und Lebensumständen nicht zurechtkommen.

    Fotostrecke: Marktstände
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    Fotostrecke: Stadtrand von Montero
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    Auch hier ist der Seelsorgebereich unserer Patengemeinde. Die Gemeinde hilft mit ihrem Caritasfonds so gut es geht.

    Es sind oft Einzelschicksale, bei denen die Patres auch mit unseren Spendengeldern tätig werden können.

    Ein 16-Jähriger erkrankte im Alter von 10 Jahren an Polio (Kinderlähmung), seine Mutter war überfordert und überließ den Jungen den Großeltern. Mit Hilfe der Franziskaner konnte Krankengymnastik organisiert werden und inzwischen läuft er schon sehr gut. Er geht zur Schule und ist froh, eine gute Bildung zu bekommen. Seine rechte Hand ist noch sehr beeinträchtigt, dort müsste weiter geübt werden, wahrscheinlich ist Besserung möglich.

    Der Großvater des Jungen ist ein Zuckerrohrarbeiter mit schwerer körperlicher Arbeit, 12-14 Stunden pflanzen, hacken, Zuckerrohr schneiden, jeden Tag. Er hat seinem Enkel das Mofa umgebaut, sodass der Junge damit zur Schule fahren kann. Er selber geht nun Kilometer weit zu Fuß zu den Feldern, die erntebedingt nicht immer vor der Haustür liegen. Er wünschte sich ein Fahrrad - wir konnten helfen.

    Einer Landarbeiterfamilie brannte vor vier Jahren brannte alles ab. Sie hatten keinen Hausrat, keine Wäsche, keine Hütte, kein Dach über dem Kopf mehr. Inzwischen ist ein festes Haus gebaut, hier wohnt nun die Tochter mit ihren Kindern. Die Großeltern haben sich wieder eine "Leichtbauhütte" gebaut und eingerichtet. Die größte Not ist abgewendet mit Spendengeldern.

     

    Fotostrecke: Einzelschicksale
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    Soziale und Caritative Arbeit, Hausaufgabenbetreuung und medizinische Sprechstunde, Hygieneunterricht für Erwachsene und Kinder, das sind die wichtigen Aufgaben der Einrichtungen, die u.a. auch von Ordensschwestern betreut werden.
    Katechese und Seelsorge: Gefängnisseelsorge, Sakramenten-Katechese und Spendung der Sakramente sowie die Feier der Gottesdienste in 7 Gemeinden sind für Pater Carlos, Pater Juan, Pater Henry und Bruder Angel eine Vollzeitaufgabe.

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    Kirchenumbau: Seit 2010 ist eine Vergrößerung der Pfarrkirche Nuestra Senora de las Mercedes vom Bistum genehmigt und seit 2013 entsteht über der alten, kleineren Kirche ein größerer Neubau. Nach dessen Fertigstellung wurde die alte Kirche darunter abgerissen. Das Baumaterial wurde teilweise wieder verwendet. Während der ganzen Umbauphase finden die Gottesdienste weiter statt.

    Der Neubau ist geprägt von einer Architektur, die die Symbolik der Dreifaltigkeit und der Barmherzigkeit darstellen soll. Im Altarraum sind Säulenteile der allerersten Kirche neu verbaut. Auf ihnen stehen die wichtigen Heiligenfiguren San Ramon, Rosa von Lima, St. Franziskus und St. Klara, in der Mitte die Figur der "Senora de las Mercedes"–Maria - Mutter der Barmherzigkeit.

    Altar und Taufstein wurden neu gestaltet, das alte Taufbecken neu eingebaut. Die Taufkapelle und die Sakramentskapelle sind an der Rückwand von Fliesenbildern geschmückt, die in der Montero-Region hergestellt wurden.

    Der Neubau ist jetzt ein repräsentatives Gebäude direkt am zentralen Platz in Montero.

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    Fotostrecke: Umbau der Kirche
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    Bei unserem Besuchsprogramm konnten wir die Vielfalt und die Extreme von Bolivien kennenlernen. So reisten wir vom tropischen Tiefland ins Hochland nach Cochabamba.

    Cochabamba ist die viertgrößte Stadt Boliviens auf 2500m über NN mit allen Einkommensklassen, Großstadtverkehr, Sportstätten, Universität und Kathedrale. Es überwiegen die indigenen Bevölkerungsgruppen. Wir wohnten am Stadtrand im Franziskanerkloster im Wohnheim der Postulanten. Neun Postulanten aus ganz Südamerika studieren dort Theologie und sind die Hoffnung des einheimischen Nachwuchses der Franziskaner.

    Sucre, 2800m hoch und Potosi, 4000m hoch waren unsere weiteren Ziele im Hochland.

    Sucre ist die Haupstadt und der Sitz des Gerichtshofs Boliviens. Die Franziskanerkirche liegt im Zentrum dieser geschichtsträchtigen Stadt. Im Kloster wirken P. Marko und P. Calixto. Ihre Arbeit umfasst die Seelsorge der Innenstadt.

    Angeschlossen ist die Casa San Antonio. Hier bekommen ca. 80 Kinder jeden Mittag eine einfache Mahlzeit. In der Schulpause werden sie von Studenten und Volontären versorgt. Die Küche ist aufs Einfachste eingerichtet. Die Lebensmittel für die Versorgung werden durch Spenden finanziert. Auch sammeln die Mitarbeiter Kleiderspenden, die sie dann verkaufen oder an die Ärmsten weitergeben können.

    Eine Gesundheitsstation wird zweimal in der Woche von einer Ärztin ehrenamtlich versorgt. Oft reicht es nicht für Medikamente, sondern nur für eine Beratung und Hygieneerziehung. Medikamente können nur ausgegeben werden, wenn sie vorhanden sind.

    In der Hausaufgabenbetreuung nach der Schule können die Kinder ihre Schulaufgaben machen und sich beschäftigen. Sie werden von den jungen Mitarbeitern betreut. Die Eltern der Kinder können oft selbst nicht richtig lesen und schreiben. Für Schulmaterial reicht das Geld nicht.

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    Fotostrecke: Casa San Antonio
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    Die Casa San Antonio liegt uns nach unserem Besuch besonders am Herzen. Es ist ein Projekt, welches unserer Meinung nach förderungswürdig ist. Wir stellten mit der Koordinatorin Patricia Pläne für den Antrag beim Kinderhilfswerk Missio in Aachen für die Sternsingeraktion zusammen. Die Anträge haben wir direkt nach Deutschland mitgenommen. Sie sind in der Bearbeitung. Gerne würden wir das Casa San Antonio zu unserem Projekt der Sternsingeraktion machen, um die Arbeit in Sucre zu fördern.

    Potosi, durch Silberfunde und Bergbau schon unter den Spaniern ausgebeutet, ist eine Bergbaustadt, in der auch heute noch seltene Erden wie Molybdän, Wolfram, Zink und Zinn unter fast mittelalterlichen Zuständen von den Arbeitern abgebaut werden. Die Mineros arbeiten mit nur Hammer und Meißel und können so gerade ihre Familien ernähren. Oft gehen Väter mit ihren Söhnen, die manchmal noch keine 16 Jahre alt sind, gemeinsam in die Mine. Wer dem Bergbau entkommen will, braucht Schulbildung und eine Zukunft in gesunder Umgebung.

    Nach Ausflügen in die Geschichte und die verschiedenen Regionen Boliviens können wir jetzt mehr von der Mentalität und auch den Glauben der Menschen verstehen.

    Die Feste und Feiern zur Ehre der Gottesmutter sind mehrtägige Fiestas mit Tanzumzügen in traditionellen Kostümen. Die Gottesmutter wird in den verschiedenen Regionen als ausgeschmückte Figur durch die Straßen getragen. So erlebten wir die Nachfeiern der Virgin Maria de Urcupina und die Fiesta Maria de Guadelupe mit.

    Text und Fotos: Reisegruppe Bolivien
  • Reges Treiben

    Reges Treiben herrschte am Wochenende rund um St. Suitbertus. Bei bestem Gemeindefest-Wetter war auf der Wiese an der Klosterkirche kaum noch ein Sitzplatz zu bekommen. Auf Hüpfburg und Kinderschminken vergnügten sich die Kinder, während die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen erzählten und lachten.

    Das ganz geht natürlich nur mit viel ehrenamtlichen Engagement: die Messdiener mixten an beiden Tagen fleissig alkoholfreie Cocktails. zahlreiche "Schichten" auf dem Getränkewagen und am Grill waren zu besetzen. Seit Wochen hatten fleissige Helfer Trödel und Bücher gesichtet und sortiert.

    Ein paar Eindrücke finden sie hier.

    Text & Fotos: F. Bettermann

  • Schulprojekt

    Brief an Pater Adam Stasicki von Pater Rafael vom 18.04.2012

    Lieber Adam,
    ich schreibe dir diesen Brief, um dir mitzuteilen, was bei uns in letzter Zeit in unserem Projekt geschehen ist.
    Ich habe vor ein paar Tagen einen Brief aus Aachen vom Kindermissionswerk bekommen. Darin teilen sie mir mit, dass sie unser Projekt bearbeiten und wir etwas Geduld haben müssen.
    Dank deiner finanziellen Unterstützung haben wir schon Nachmittagsunterricht in unserem neuen „Schulgebäude“ halten können. Die neuen Räume, die noch nicht fertig sind, nutzen wir und haben damit ein Dach über den Köpfen der Kinder.
    Im neuen Gebäude fehlen noch die Fliesen auf dem Boden und die Möbel, Tische und Stühle oder Bänke.
    Aber das ist eine andere Sache, wichtig ist, dass die Kinder Hilfe beim Lernen bekommen.
    Schon am ersten Tag waren vierzig Kinder im Nachmittagsunterricht und die Zahl wird wachsen, denn bis jetzt betreuen wir nur Kinder vom ersten bis dritten Schuljahr.
    Selbstverständlich werden die Räume die ganze Woche genutzt.
    Jeden Sonntag machen wir dort die Katechesen und die Jugendtreffen. Das sind circa achtzig Personen.
    Im Anhang findest du Fotos vom neuen Gebäude und den Kinder, die du der Gemeinde zeigen kannst, damit sie sehen, wie ihre Spenden verwendet werden.
    Mit franziskanischen Grüßen
    Paz y Bien
    Pater Rafael
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Hinweis

Für Veröffentlichungen in den Pfarrnachrichten, auf dieser Internetseite und in der Presse ist der Sachausschuss für Öffentlichkeitsarbeit zuständig - erreichbar unter:
oeffentlichkeitsarbeit@st-peterundpaul.de