sternsinger ergebnisViele kleine und große Sternsinger und Sternsingerinnen hatten sich wieder auf den Weg gemacht, um Geld für Kinder in Not zu sammeln und den Segen Gottes in die Häuser der Menschen in unseren Gemeinden zu bringen.

Bei den Besuchen der Sternsinger wurde immer wieder deutlich, wie wichtig den Menschen der Segen ist, den sie gebracht bekommen. Und dieser Segen ist weit mehr als nur ein Aufkleber mit Zahlen und Buchstaben. Es ist der Segen des Jesuskindes, der uns an die Freude und die Hoffnung des Weihnachtsfestes erinnert: Gott ist Mensch geworden.

DANKE
… an alle, welche uns ihre Türen, Herzen und Geldbeutel geöffnet haben
ganz besonders an alle kleinen und großen Königskinder aus unseren vier Gemeinden
… an alle Jugendlichen und Erwachsenen, welche die Gruppen begleitet haben
… an unserer Sternsinger-Taxi-Fahrer
für die tolle Verpflegung
für die Organisation
für eine gute Zeit miteinander
… und an alle anderen, die die Sternsingeraktion in irgendeiner Art und Weise unterstützt haben.
ALLE haben zu diesem tollen Gesamtergebnis beigetragen: 37.897,23 Euro
Text: Britta Averdick | Foto: Lukas van de Sand

das Ensemble Vocalia beim Kyrie
kaum sichtbar ist das Chorwerk hinter dem HochaltarUnscheinbar
verbirgt es sich hinter dem Hochaltar: das neue Chorwerk der Orgel in unserer Pfarrkirche. Am dritten Adventssonntag (genannt "Gaudete" - freuet euch) wurde es feierlich eingeweiht. Nach der Segnung durch Pastor Schilling konnte die Gottesdienstgemeinde erstmals den "Stereo"-Klang von Chorwerk vorne und großer Orgel im hinteren Kirchenschiff geniessen. Das Ensemble "Vocalia" hatte extra für diesen Anlass die Messe Solennelle in cis-Moll von Louis Verne einstudiert. Dabei konnte man Pastor Schillings Eindruck, der Himmel öffne sich angesichts solcher Klänge ein wenig, sehr gut nachvollziehen.
Der Bau des neuen Chorwerkes mit 8 Registern wurde durch großzügige zweckgebundene Spenden möglich. Es dient der Begleitung des Chores, wenn aus dem Chorraum und nicht von der Orgelbühne gesungen wird. Auch für Gesangs-Begleitung kleinerer Gottesdienstgemeinden im Altarraum wird es zum Einsatz kommen. Bei der Einweihung erklangen erst 2 Register, die weiteren werden in den nächsten Wochen fertig gestellt, sodass sich der volle Klang nach und nach entfalten wird. | Frank Bettermann

Einweihung des Kreuzes im Garten des St. Marien-Krankenhauses am 1. November 2015

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Das über 300 Jahre alte Wegekreuz im Garten des St. Marienkrankenhauses hat wegen der vor einigen Wochen begonnenen Bauarbeiten einen neuen Standort bekommen. An der alten Stelle war es vielen Menschen zumindest einmal im Jahr aufgefallen, wenn der Altar zum Fronleichnamsfest aufgestellt wurde und die Prozession nach der hl. Messe hier ihren Anfang nahm.

Kreuze markieren oft einen Weg, geben die Richtung an – ähnlich einem Wegweisersind aber auch dazu da, einen Moment auf dem eigenen Lebensweg innezuhalten. Die Stelle, an der sich jetzt das Kreuz befindet ist eine Art„Kreuzung“ zwischen dem Krankenhaus, dem Seniorenheim und dem Marienhof. Es ist nicht zu übersehen. In Zukunft soll am Fronleichnamsfest die Prozession hier beginnen.

Dieses  Kreuz ist schon mehrfach umgezogen. Wahrscheinlich stand es ursprünglich in der Nähe des Ober-Tores, bis das Stadttor am Anfang des 19. Jahrhunderts abgerissen wurde. Kreuz und Stadttor: Wenn man in die Stadt wollte, musste man am Kreuz vorbei, ebenso war es, wenn man die Stadt durch das Tor wieder verließ. Die Menschen haben einen Moment inne gehalten. Ein kurzer Gruß, ein Gebet: Jesus als Begleiter auf dem Weg.

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