• Der franziskansiche Freundeskreis richtet sich an alle, die sich über Glaubensfragen austauschen wollen. Wir orientieren uns dabei so gut wie möglich am Heiligen Franziskus oder an Persönlichkeiten des franziskansichen Ordens. Im Vordergrund steht die Frage: "Welche Relevanz hat der Glaube in meinem Leben, in  meinem Alltag?".
     
    Die Abende sind in der Regel unabhängig voneinander, Sie können gerne auch einzelne Veranstaltungen besuchen. Wir sind ein offener Kreis und freuen uns immer, über Menschen, die über Glaubensfragen ins Gespräch kommen wollen.
     
    Soweit es sein Terminkalender zulässt, begleitet Pater Gregor unsere Treffen.
    Im Novenmber geht es - passend zu den Festen Allerheiligen und Allerseelen - um das theologische Verständnis von Tod und auch die Sichtweise des Hl. Franziskus dazu. Die Frage wird auch sein, wie beeinflusst meine ganz persönliche Sichtweise mein Leben - oder auch nicht...
     
    Das Programm für das nächste Jahr ist noch nicht verabschiedet. Wir sind für Themenwünsche offen und einigen uns in der Gruppe dann auf ein Programm. Auch hier gibt es - im Rahmen - eine Mitgestaltungsmöglichkeit.
     
    Wir treffen uns in der Regel am 4. Montag im Monat nach der Abendmesse um 18:00 Uhr ind en Räumen von St. Suitbertus zu einem kleinen Imbiss und Austausch. Um 19:30 Uhr steigen wir mit einem kurzen thematischen Impuls in Diskussion und Austausch zu einem konkreten Thema ein. Einladungen finden Sie regelmäßig auch im Schaukasten von St. Suitbertus.
     
    Schauen Sie einfach vorbei und lernen Sie uns kennen!
    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
     
    Mit franziskanischem Gruß: Friede und Heil
    Caja Steffen
  • Pater Henry berichtet aus Sucre

    Am Gemeindefest am ersten Wochenende im September konnte die Gemeinde St. Suitbertus einen weitgereisten Gast aus dem Patenland Bolivien begrüßen: Pater Henry aus Sucre.

    Pater Henry arbeitet mit Pater Marek dort an der Franziskaner Kirche im Stadtzentrum. Die konstitutionelle Hauptstadt Boliviens ist seit der Zeit der Spanier reich geworden durch den Silberabbau und - Handel. Allerdings blieb die indigene Bevölkerung oft an der Armutsgrenze. Die Patres unterhalten neben ihren Aufgaben in der Kirchengemeinde, auf ihrem Gemeindegebiet eine Mittagsspeisung für Schulkinder und eine kleine Sozialstation mit Schulaufgabenhilfe, Kleiderkammer und medizinischer Beratung, das „Casa San Antonio“. Mit Hilfe von Volontären, oft Studenten der Universität Sucre, halten sie den täglichen Betrieb aufrecht. Die Mittagsspeisung erfolgt in zwei Schichten, oft ist es für die Kinder die einzige warme Mahlzeit am Tag. Dieses Projekt konnte beim Kinderhilfswerk Aachen eine Projektnummer für die Sternsinger-Aktion bekommen. Mit Hilfe von Spenden konnte inzwischen das Dach des Hauses neu gedeckt werden. Eine Renovierung des Essraumes und der Ausbau der Hausaufgaben- Räume steht noch an.

    Unsere Sternsinger- Gruppen bringen also nicht nur den Segen zu den Menschen unserer Pfarrei, sondern unterstützen mit den Spenden das Casa San Antonio und andere Projekte.

    Wenn Sie die Arbeit der Franziskaner-Minoriten unterstützen wollen, jede Spende hilft, herzlichen Dank.    

    Missionsspendenkonto der Minoriten:Sparkasse HRV

    IBAN:DE93 334 500 000 042 206 227

    BIC:WELADED1VEL

    Verwendungszweck:Spende Patengemeinde Bolivien

  • Das traditionelle Gemeindefest von St. Suitbertus fand in diesem Jahr unter besten sommerlichen Bedingungen statt. In der Vorabendmesse am Samstag begrüßte die Klostergemeinschaft ihren neuen Mitbruder P. Michael Storta. Ebenfalls konnten wir einen Gast aus unserem Patenland Bolivien begrüßen. Pater Henry aus Sucre freute sich besonders über die schwungvollen Lieder des Gospelchores. Anschließend gab es die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch auf der Klosterwiese. Das klappte mit Übersetzung der spanischen Sprache oder Englisch. Pater Henry brachte den Besuchern auch noch die Flötentöne auf kleinen Holzflöten bei, die erworben werden konnten.

    Am Sonntag wurden in der Familienmesse die neuen Messdiener eingeführt. In der Predigt dankte Pater Henry ganz herzlich für unsere Unterstützung, mahnte uns aber auch unseren Glauben wach zu halten und an unsere Kinder und Familien weiter zu geben.

    Anziehungspunkt war, wie immer, der gut sortierte Trödelmarkt und der Bücher-Trödel im Atrium. Den ganzen August über wurde gesammelt und sortiert, dank vieler Helfer ging alles reibungslos Hand in Hand.

    An den Ständen konnten sich die Besucher mit Spezialitäten aus Polen: Bigos, aus Syrien: Manakish und Deutschland: Reibekuchen und Grill-und Salatspeisen, mit leckerem Essen versorgen. In geselliger Runde schmeckte es Allen gut. Auch die Kaffeetafel war wieder gut mit gespendeten Kuchen und Torten ausgestattet worden. Kaffee, Bier, Wein, alkoholfreie Cocktails, Pommes frites, Waffeln, wer nicht satt wurde war selber schuld. Die Auswahl war groß. Für die Kinder war in der Spielecke eine Hüpfburg, Glücksrad und ein Bastel- Stand aufgebaut.

    Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Helfern und Spendern bedanken, der Erlös unseres Gemeindefestes ist ein wichtiger Beitrag für die Unterstützung unserer Patengemeinde in Bolivien. Die gute Gemeinschaft lockt immer wieder Alt und Jung auf der Klosterwiese zusammen.

    Bis zum nächsten Jahr! Dann schon am Wochenende: 31.08.2019 und 01.09.2019

    Einen kleinen Eindruck des Festes gibt es hier.
  • Beginnend mit dem Kreuzweg durch die Stadt, begehen wir die Feiern der Kar - und Osterzeit. Am Freitag vor Palmsonntag um 19.00 Uhr startet der Kreuzweg in der Herz Jesu Kirche.
    Das Thema: der Kreuzweg des „ Guten Lebens“ im Jahr 2018 nimmt die Anliegen der Menschen mit ins Gebet
    An sechs Stationen bedenken wir den Leidensweg Jesu und ziehen mit einem großen Kreuz entlang der historischen Fußfälle durch die Ratinger Innenstadt bis nach St. Peter und Paul.
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    Die drei österlichen Tage vom Leiden und Sterben, von der Grabesruhe und von der Auferstehung
    Gründonnerstag die Messe vom letzten Abendmahl mit der Einsetzung der hl Eucharistie erinnert uns an Jesu Worte:“ Das ist mein Leib und mein Blut, das für euch hingegeben wird, für das Leben der Welt.“
    Mit der Einladung zur Fußwaschung lädt Jesus uns ein seinem Beispiel zu folgen im Dienst am Nächsten.
    Am Ende der Messe wird das Allerheiligste in die Marienkapelle übertragen. Dort wachen und beten die Gläubigen wie einst Jesus am Ölberg.
    sts 1804 ostergrab

    Am Karfreitag gedenken wir der Todesstunde Jesu mit der Feier der Liturgie. Die Kinder beten einen eigenen Kreuzweg.
    Die Osternacht am späten Abend des Karsamstages lässt uns an der Osterfreude teilhaben. Die neue Osterkerze und die Taufwasserweihe und die Eucharistiefeier sind das Zeichen für die Gegenwart unseres auferstandenen Herrn.
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    Im Anschluss an die Osternacht trifft man sich noch bei Brot und Wein zur Agape im Atrium. Auf der Pfarrwiese brennt dann das Osterfeuer.
  • Anlässlich des Jubiläums "40 Jahre Franziskaner Convent in Montero Bolivien" machte sich eine Gruppe mit Pater Gregor auf den Weg zu unserer Patengemeinde "Nuestra Senora de las Merccedes"

    Seit 1977 betreuen die Franziskaner Minoriten der Krakauer Provinz diese Pfarrei und haben bisher wertvolle Arbeit in der Seelsorge und Aufbauarbeit geleistet.
    Die Pfarrei wuchs ständig, sodass die Kirche schnell zu klein wurde und ausgebaut werden musste. So wandelte sie sich zu einem repräsentativen Bau am Hauptplatz der Stadt Montero. Am 30. Oktober 2017 wurde nun der neue Umbau feierlich eingeweiht.
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    Derzeit leisteten Pater Juan Kukla, Pater Oascar, Pater Rudolpho und Pater Carlos Castelan dort Dienst.
    Ihre Aufgaben meistern Sie auch mit Hilfe von ehrenamtlichen Katecheten. Für die Arbeit in der Seelsorge wurde ein Gemeindezentrum direkt neben der Kirche errichtet. Da wir durch unsere Patenschaft ebenfalls seit 40 Jahren die Arbeit unterstützen, wurde eine Gedenktafel am Pfarrzentrum eingeweiht und enthüllt.
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    Die Reisegruppe auch erlebte herzliche Gastfreundschaft und konnte sich auch von den Fortschritten in den Projekten überzeugen. Nach wie vor steigt die Bevölkerung in Montero und am Rande der Stadt siedeln die Ärmsten und hausen in ärmlichen Hütten. Die Patres halten auch hier einmal in der Woche einen Gottesdienst ab, der noch unter einem provisorischen Dach stattfindet. Die Menschen sind froh, dass sie so einen Ort haben und auch ihre Sorgen und Nöte den Priestern anvertrauen können.
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    Die Seelsorge der Franziskaner Minoriten erstreckt sich ebenfalls auf das Gefängnis von Montero.
    Dort konnten wir schon mit Matratzen für etwas Bequemlichkeit in der Massenunterbringung helfen.
    Die Gefangenen sind oft Kleinkriminelle, die aus Mangel an Arbeit oder Armut zu Straftätern wurden. Um die Perspektiven zu verbessern ist ein neues Resozialisierungszentrum für die Gefängnisinsassen errichtet worden:
    „Cerprom Productivo“ ist der Name dieser Einrichtung, in der auch Untersuchungshäftlinge untergebracht sind.

    In diesem Zentrum gibt es verschiedene Werkstätten: Schreinerei, Metallbau, Bäckerei, Gartenbau und eine Schneiderei. In den Werkstätten werden Produkte hergestellt, mit denen sich das Zentrum auch finanzieren kann. So entstehen Möbel, Betten, Gartenmöbel, Grill – Öfen, Hemden und Arbeitsanzüge. Auch Hängematten und kleine Dinge wie Schlüsselanhänger und Basball-Caps stellen die Häftlinge her.
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    Im vergangenen Jahr konnten wir mit unserer „Nähmaschinen – Aktion“ hochwertige Nähmaschinen für die Schneiderei mit finanzieren. Wir wurden in diesem Zentrum sehr herzlich begrüßt und beschenkt.
    Die Gefangenen können in diesen Werkstätten ein Zertifikat erlangen, mit welchem sie nach der Entlassung einem Handwerk nachgehen können und so nicht mehr straffällig werden müssen. So gehen sie in eine gute Zukunft.
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    Durch unseren Besuch wurden wir auch noch auf einen Kindergarten und eine Vorschule Centro Padre Pelegrino aufmerksam. Ebenso besuchten wir eine Sozialstation mit medizinischer Ambulanz die von den Missionarinnen der Immaculata geleitet wird und würden gerne unsere Unterstützung dort anbieten.
    Denn Hilfe ist nach wie vor notwendig und der Einsatz der Haupt- und Ehrenamtlichen ist bewundernswert.
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    Sucre
    Ein anderes Projekt ist in Sucre, einer der ältesten Städte im Hochland. Auch hier ist ein Franziskaner-Minoriten-Kloster, welches eine Pfarrgemeinde seelsorgerisch betreut. Hier im städtischen Bereich sind es die Kinder, die zur Schule gehen, aber durch die Berufstätigkeit ihrer Eltern am Mittag keine Mahlzeit bekommen.

    Im Casa San Antonio, einer nachschulischen Betreuung erhalten die Kinder eine warme Mahlzeit. Ferner können hier Nachhilfe- und Hausaufgabenbetreuung angeboten werden. Für dieses Projekt konnten wir in den letzten drei Jahren unsere Sternsinger-Sammelgelder einsetzen. Das Haus wurde saniert und es können jeden Tag ca. 70 Essen ausgegeben werden. Dieses Projekt wollen wir auch weiterhin unterstützen.
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    Hier in Sucre verbrachten wir die Tage Allerheiligen und Allerseelen und konnten die besondere Art der Totenverehrung in der Kirche und auf dem Friedhof und ebenso bei einer Familie erleben. Ganz nahe sind die Menschen hier in Südamerika mit ihren Verstorbenen in Verbindung und zeigen dieses in Form von Opferaltären mit Speisen und Getränken.
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    Mit vielen Eindrücken und neuen Ideen für unsere Patenschaft kamen wir nach Ratingen zurück.
    Auch nach 40 Jahren Patenschaft bleiben wir in Verbindung und möchten die Arbeit unserer Freunde in Bolivien begleiten.
    Für das nächste Jahr planen wir eine Aktion zur Förderung der musikalischen Erziehung für den Kindergarten Padre Pelegrino und die weitere Förderung des Gefängnisprojektes.

    Allen Unterstützern und Spendern danken wir herzlich für Ihre großzügige Hilfsbereitschaft. Wir bleiben mit unserer Patengemeinde weiter in gutem und ständigen Kontakt auch durch Gebet und christlicher Glaubensgemeinschaft.
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    Derzeit besucht eine kleine Gruppe um Pater Gregor unsere Patengemeinde in Montero (Bolivien).
    Anlass ist die seit 40 Jahren bestehende Freundschaft zwischen Ratingen und Montero.
    Zur Erinnerung daran wurde am 29. Oktober 2017 dort von der Gruppe eine Gedenktafel enthüllt.
    Weitere Berichterstattung folgt, wenn die Gruppe wieder zurück in Ratingen ist.

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  • sts eko mottobildIn unserer Gemeinde bereiten sich derzeit 37 Mädchen und Jungen auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vor.
    Dabei werden sie in Kleingruppen die sich wöchentlich treffen von erwachsenen Katecheten begleitet.
    Das aktuelle Motto der Erstkommunion lautet: "Mit Jesus in einem Boot".
    Das Foto zeigt das Bild das während der Eröffnungsmesse am 01.10.2017 gemeinsam mit den Kindern gestaltet wurde.
  • Am ersten Wochenende im September trifft man sich auf der Klosterwiese in St.Suitbertus.
    Schon in der Vorabendmesse am Samstag, durfte nochmal gefeiert werden. Pater Wojciech zelebrierte den Gottesdienst als Dank zu seinem silbernen Priesterjubiläum.

    Viele fleißige Helfer hatten in den Tagen vor dem Fest eine Zeltstadt auf der Klosterwiese aufgebaut, weil es ja nun mal September ist, wenn Gemeindefest gefeiert wird. Doch in diesem Jahr konnten sich die Suitbertianer über das Wetter nicht beklagen. Bei angenehmen Temperaturen ist das Fest am Sonntag bestens über die Bühne gegangen.

    Die Speisekarte wurde durch einen Stand mit Syrischen Spezialitäten bereichert. Ein Dank den Köchen und ihrer Familie, die die Leckereien immer frisch den ganzen Tag zubereiteten. Aber auch die deutschen Speisen schmeckten allen, genau wie der Kuchen und Kaffee am Nachmittag.

    Am Nachmittag konnte die Festgemeinde auch noch Pater Ignatz zu seinem Ortsjubiläum in Ratingen gratulieren. 25 Jahre tut er Dienst im Kath. Krankenhaus.
    Ein Highlight ist immer der Trödelmarkt und Bücherflohmarkt, der immer gut sortiert so manchen Käufer anlockt. Die Arbeit des Vorsortierens lohnt sich, denn die Kunden wissen es zu schätzen. Auch der Erlös ist dann ein Reingewinn für das Fest. Der Erlös des Gemeindefestes teilt sich in gleichen Teilen auf die Patengemeinde in Montero und zum Verbleib am Kirchturm auf. Seit 40 Jahren können wir so die Patengemeinde in Montero / Bolivien fördern und die Arbeit der dortigen Minoriten unterstützen.

    Viele gute Gespräche, gesellige Stunden und Jung und Alt in gemütlicher Runde zeigten die Freude sich auf dem Gemeindefest zu treffen.

    Den Abschluss bildetet eine Licht-Show in der Kirche. Zu Musik feuerten Laserblitze durch die Dunkelheit und die Scheinwerfer tanzten mit ihrem Licht und ließen die Kirche und das Kreuz in der Mitte der Chorwand ganz neu erstrahlen. Wir freuen uns diese Besonderheit auch noch einmal zum Franziskusfest und der Nacht der Offenen Kirche zu sehen.


    Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden.

    Allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben ein herzliches „Vergelt`s Gott“.
    Es war ein schönes Fest.

    Für den Gemeindeausschuss: Angela Leineweber
  • sts fl musical3Trotz strahlendem Frühlingswetter waren vergangenen Sonntag, 26. März 2017, zahlreiche Zuschauer erschienen, um sich das Musical "Joseph - ein echt cooler Träumer", aufgeführt von dem Kinderchor "Franzsikuslerchen", anzusehen.
    Die Akteure glänzten mit gutem Schauspiel, witzigen Dialogen und pfiffigen Liedern um dem Publikum die Geschichte aus dem alten Testament von Joseph, seinen elf Brüdern und seinem Vater Jakob - eine packende Begebenheit über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung - näherzubringen.
    Die Besucher honorierten diese Leistung mit schier nicht enden wollendem Applaus.
    Auch Pater Gregor schloss sich dem Lob des Publikums an und bedankte sich am Schluss insbesondere bei der Chorleitung Renate und Wolfgang Siegert für ihre aufopferungsvolle Arbeit. Natürlich wurden auch die jungen Sängerinnen und Sänger nicht vergessen und mit einer kleinen Aufmerksamkeit für ihren Auftritt belohnt.
    An den Ausgängen wurde im Anschluss um eine Spende gebeten. Dieses Geld findet nun in den Missionsprojekten der Pfarrei Verwendung. Herzlichen Dank an alle Spender.
  • Hier ist das aktuelle Jahresprogramm für das Jahr 2017.
  • sts fl musical plakat… so heißt das Musical, das der Kinderchor „Franziskuslerchen“ gerade probt.
    Es erzählt eine der spannendsten Geschichten aus dem Alten Testament: die von Joseph, seinem Vater Jakob und seinen elf Brüdern.
    Eine packende Begebenheit über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung; witzige Dialoge und pfiffige Lieder sorgen für eine unterhaltsame Aufführung.
    Abweichend zur Ankündigung in „Bileams Esel“ wird das Musical ausschließlich am Sonntag, 26. März 2017, um 16.00 Uhr in der St. Suitbertus-Kirche, Schützenstr. 58, aufgeführt.

    Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind willkommen.
    Der Chor freut sich über viele Besucher.
    sts fl musical2
  • sts fl musical1Zur Zeit probt unser Kinder- und Jugendchor "Franziskuslerchen" für die Aufführung des Musicals "Joseph - ein echt cooler Träumer" mit dem Text von Ruthild Wilson sowie der Musik von Ruthild Wilson und Heinz-Helmut Jost-Naujoks.
    Dieses erzählt eine der spannensten Geschichten aus dem alten Testament: Die von Joseph und seinen elf Brüdern; Eine packende Begebenheit über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung. Musikalisch begleitet wird das Kindermusical von flotten Rhythmen, eingängigen Melodien und zeitgemäßen Texten.
    Die rund 25 Kinder und Jugendlichen bereiten sich in den nächsten Wochen, mit Unterstützung einiger Eltern und unter der Leitung von Renate und Wolfgang Siegert, intensiv auf die Premiere, am Sonntag, 26. März 2017 um 16:00 Uhr in der Kirche St. Suitbertus (Schützenstraße 58) vor.
    Der Eintritt zum Musical ist frei. Am Ende der Aufführung wird um Spenden gebeten, die zu großen Teilen für die Missionsprojekte der Franziskaner-Minoriten verwendet werden.
    Herzliche Einladung.
  • Am Sonntag, 23. Oktober 2016 feiert die katholische Kirche den Sonntag der Weltmission.
    Er erinnert daran, dass wir in einer Welt leben und durch den gemeinsamen Glauben mit Christen in aller Welt verbunden sind.

    In unserer Gemeinde halten wir seit über 30 Jahren Kontakt zu der Patengemeinde Montero in Bolivien. Dorthin besteht ein persönlicher, freundschaftlicher Kontakt durch die Minoriten der Krakauer Provinz.

    Über diesen Kontakt konnten wir schon in vielen Situationen mit unseren Mitteln Unterstützung leisten. Erinnern wir uns an eine Schul-Aktion für die Maximilian-Kolbe-Schule, Matratzen für das Gefängnis oder die Förderung von Schülern für ihre Bildung durch Patenschaften.

    Um den Mitbrüdern in Bolivien nun bei der beruflichen Ausbildung von Gefangenen zu helfen, wird in den kommenden Wochen eine Nähmaschine auf diese Aktion hinweisen. Im Gefängnis sitzen Kleinkriminelle, die durch Diebstahl versuchten ihre Familie zu ernähren. Mit einer Ausbildung zum Schneider können diese Gefangenen nach ihrer Entlassung ein kleines Gewerbe betreiben und müssen nicht mehr stehlen. Oft reicht aber das Geld nicht für die Anschaffung einer Nähmaschine, die dazu ja nötig ist.

    Wir wollen unsere Patengemeinde in dieser Bemühung unterstützen und sammeln in den Wochen bis Weihnachten Geldspenden für Montero in Bolivien. Dieses Geld wird von den Patres direkt für den Kauf einer Nähmaschine eingesetzt.

    Wir danken schon jetzt für jede Mithilfe bei dieser Aktion.

    Für den Missionskreis St. Suitbertus,
    Angela Leineweber
  • sts franziskusstatueIn diesen Tagen wurde ich häufig gefragt: "Hattet ihr mit der franziskanischen Woche Erfolg? Es war doch so viel los, Ratingen Festival, Erntedankfest in St. Peter und Paul, verlängertes Wochenende... wer soll denn da überhaupt kommen? Ihr macht euch so viel Mühe für Nichts und wieder Nichts. Lasst es doch lieber sein, bringt doch nichts."

    Mich machten die Fragen nachdenklich, was ist überhaupt Erfolg? Ist Erfolg hunderte Leute zu begeistern? Lässt es sich überhaupt in Zahlen ausdrücken? Machen wir uns tatsächlich Arbeit für Nichts?
    Hunderte Leute kommen sicherlich nicht, um sich mit ihrem Glauben auseinander zu setzen. Wenn wir das erwarten, können wir gleich einpacken. Unsere Intention die franziskanische Woche auf die Beine zu stellen, ist viel mehr, unseren Glauben und das geprägt sein durch die franziskanische Gemeinschaft, weiter zu geben und allen Menschen, besonders unserer Pfarrgemeinde, die Möglichkeit zu geben, sich mit ihrem Glauben und mit Franziskus auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen – Gott zu begegnen.

    Ja, und das war ein Erfolg. So kam zum Bildvortrag Pilgerweg nach Assisi ein Ehepaar aus Solingen, die überlegten, diesen Weg auch einmal zu gehen. Eine Familie aus Köln fand Anregung in unserem Impulsweg und überlegt, wie sie das in ihrer Pfarrgemeinde umsetzen kann. Zur Freude der Gottesdienstbesucher gestaltete der Projektchor mit den eingeübten franziskanischen Liedern die Erntedankmesse. Es war ein fast überschwänglich fröhlicher Dank an Gott zu spüren. Die Tierbesitzer freuten sich über den Segen für ihre lieben Hausgenossen und beim anschließenden Klosterfest blieb immer noch Zeit für Gespräche miteinander.
    Gänsehaut pur durften alle erfahren, die mit den Klosterbrüdern zusammen, Franziskus Tod gedachten. Am Schluss des Transitus wurde der Aaronitsche Segen gemeinsam von allen Klosterbrüdern in polnischer Sprache über die Gemeinde gesungen.
    Im Hochamt zur Feier des heiligen Franziskus am nächsten Tag wurde der Geruchssinn angeregt. Die neuen Weihrauchfässer, die die Krakauer Klostergemeinschaft anlässlich ihrer 30-jährigen Präsenz in St. Suitbertus von der Gemeinde geschenkt bekamen, wurden gesegnet und mit viel Weihrauch in Dienst genommen.

    So freue ich mich, auch im nächsten Jahr (25.09.2017 – 04.10.2017) die franziskanische Woche mitzugestalten und hoffe auf Menschen zu treffen, die sich neugierig auf die Angebote einlassen und von Gott berührt werden – dies ist eine Erfolgsgeschichte.

    Text: Für das Vorbereitungsteam, Ute Bohn

    Bilder sind in der Bildergalerie zu finden.
  • Gemeindefest_61Am ersten Wochenende im September herrscht rund um die Klosterkirche St. Suitbertus immer ein buntes Treiben. Denn es wird das Gemeindefest zum Patrozinium gefeiert.
    An diesem Fest wurden in diesem Jahr auch die neuen Patres in Kloster und Seelsorgeteam feierlich begrüßt.

    Gemeindefest_52Seit 30 Jahren wirken nun schon die Minoriten-Patres der Krakauer Provinz in Ratingen und Pater Gregor, Pater Wojciech, Pater Tomasz und Bruder Tomasz wurden herzlich willkommen geheißen.
    Sie sind nun die neue Klostergemeinschaft  in St. Suitbertus mit Aufgaben für die Gesamtpfarrei.
    Die neuen Mitarbeiter im Pastoralteam:  Gemeindereferent Ralf Gassen und die Kirchenmusikerin Maria Platis sowie der Verwaltungsleiter Jürgen Dörfer wurden ebenfalls mit herzlichem Applaus begrüßt.
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    Dank vielen fleißigen Helfern wurde das Gemeindefest wieder eine schöne Begegnung zwischen Jung und Alt, Neuzugezogenen und Alteingesessenen. Für das leibliche Wohl war der Tisch gut gedeckt und auch die milden Spätsommertemperaturen lockten viele auf die Pfarrwiese. Der Sonntag begann zwar erst mit einem heftigen Schauer, aber dann war uns Petrus wieder gut gesonnen, sodass auch die Kinder auf der Spielwiese auf ihre Kosten kamen. Am Nachmittag füllte sich die Festwiese wieder mit hungrigen Kaffeegästen, denn selbstgebackener Kuchen auch aus der Klosterküche schmeckt immer noch am besten.
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    Der Trödelmarkt und der Bücherflohmarkt sind am Sonntag immer der Publikumsmagnet und die gutsortierten Bücher und Edeltrödel fanden reißenden Absatz. Ein ganz besonderer Dank für die Helfer an dieser Stelle. Denn ihre Arbeit ist der Reingewinn unseres Festes der gerecht unter der Patengemeinde in Bolivien und Peru und unserer eigenen Gemeinde aufgeteilt wird.
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    Es war ein gelungenes Fest, an dem die neue Klostergemeinschaft schon viele Kontakte knüpfen konnte und feststellen konnte, wie St. Suitbertus feiert.

    Herzlichen Dank Allen, die geholfen haben und Allen, die mit gefeiert haben.

    Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden.

    Für den Gemeindeausschuss
    Angela Leineweber
  • Am Sonntag, 21. August 2016 verabschiedete sich die Gemeinde St. Suitbertus von Pater Darius, Bruder Kamil und Bruder Pawel.

    Sie werden nach ihrer Zeit in Ratingen nun zu neuen Aufgaben nach Wien (P. Darius), Oggersheim (Br. Kamil) und Bogenberg (Br. Pawel) aufbrechen. Die Gemeinde bedankt sich für die Zeit, in der sie gemeinsam mit den Dreien auf dem Weg waren. Wenn die Minoriten ihre Koffer packen müssen, dann nehmen sie sicher auch etwas aus Ratingen mit. Da sind viele Erinnerungen an Menschen, Begegnungen und gemeinsam erlebte Feste und Feiern.

    So wurde auch der Abschied zu einem würdigen Fest. Die Chorgruppen unter der Leitung der Eheleute Siegert und die Instrumentalgruppe gestalteten den Gemeindegottesdienst mit, in welchem es am Ende dann doch ans Abschied nehmen ging. Als Geschenk wurde den Dreien jeweils ein Rucksack voller Erinnerungen überreicht. Auch die Ratinger Spezialitäten durften natürlich nicht fehlen.

    Für die neuen Aufgaben wünschte Angela Leineweber im Namen der Gemeinde und aller Gruppierungen Gottes Segen und alles Gute.

    Auch Pastor Daniel Schilling bedankte sich nochmals herzlich für die Unterstützung im Dienst in der Pfarrei und an den Menschen.

    Auf der Klosterwiese konnten sich die Gemeindemitglieder noch persönlich verabschieden. Bei guter Suppe aus der Klosterküche, gekocht vom neuen Bruder Thomas und Kaffee und Kuchen klang das Fest aus.

    Am Gemeindefest am 3. und 4. September 2016 werden die Nachfolger Pater Gregor, Pater Thomasz, Pater Wojciech und Bruder Thomasz eingeführt und begrüßt.

    Weitere Impressionen sind in der Bildergalerie zu finden.

    Gott
    Wir danken dir
    Für den Weg, den wir gemeinsam gehen
    Für alle Erfahrungen, die uns zusammenhalten
    Für das Wort, das trägt, Mut macht und tröstet
    Für die offenen Augen und Ohren
    Für die Herzen, die sich öffnen
    Und die Hände, die sich geben.

    Wir danken Dir
    Für den Tisch, um den wir versammelt sind
    Für Brot und Wein, die darauf liegen
    Für die köstlichen Gaben der Schöpfung
    Für alles, was uns am Leben erhält.

    ("Segen über Brot und Wein", Anton Rotzetter)

    Text: Angela Leineweber | Bild: Marius Panneck
  • aktionstag 114 20160612 1243262325Am Sonntag, den 12.06.2016 lud die Gemeinde St. Suitbertus nach der Familienmesse um 10:30 Uhr ins Gemeindezentrum zu einem "Aktionstag" ein.
    Im Gottesdienst wurde das Thema des Aktions-Zahnrades vorgestellt: "Jeder Einzelne ist ein wichtiges Rad im großen Getriebe Gottes"; dieser Satz zog sich durch den ganzen Tag.
    Im Anschluss an die Messe konnte man sich an verschiedenen Stationen in der Kirche zum Gemeindeleben Gedanken machen.
    Beim gemeinsamen Mittagessen mit bunter Gemüsesuppe und selbstgemachtem Obstsalat, anschließendem Kickerturnier, Holzarbeiten und vielen guten Gesprächen fühlten sich die Gemeindemitglieder in froher Runde wohl.
    Mit Kaffee, Kuchen und gemeinsamen Singen endete der Tag.
    Das Aktions-Zahnrad hat die Gemeindemitglieder zusammengeführt und bewegt. Es wird am Patrozinium der Pfarrei am 03.07.2016 in der Messe um 12:00 Uhr in St. Peter und Paul mit den Zahnrädern der anderen Gemeinden kombiniert. | Text: Angela Leineweber & Ute Bohn - Bild: Marius Panneck

    Weitere Bilder des Aktionstages sind hier zu finden.
  • Die Erstkommunionvorbereitung 2015/2016 in St. Suitbertus unter dem Motto "Du bist das Licht der Welt" ist mit einer gemeinsamen Abschlussübernachtung zu Ende gegangen.
    Seit Oktober 2015 haben sich 39 Kinder auf das Fest der ersten heiligen Kommunion vorbereitet. Jede Woche haben sie sich in Kleingruppen getroffen und viel zum Thema Glauben und Kirche, Jesus und Gott gelernt.
    Höhepunkt dabei war sicherlich der Besuch in der Hostienbäckerei in Kevelaer. Dort konnten die Kinder die Hostien für ihre Erstkommunionfeier selbst stanzen und erfahren, wie und warum Hostien gebacken werden.
    In den wöchentlichen Gruppenstunden wurde gesungen, wurden Geschichten gehört, über die Bibel gesprochen, gemalt und gebastelt und auch mal etwas Leckeres gebacken. In regelmäßigen Abständen haben die Kommunionkinder Weggottesdienste vorbereitet und sie gemeinsam in der Familienmesse am Sonntag gefeiert.
    Den Abschluss des Weges zur Erstkommunion war dann der Festgottesdienst am 3. April 2016. Ein halbes Jahr lang haben sich die Kinder auf diesen Tag vorbereitet und durften in einem sehr feierlichen Rahmen zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. | Katja Poerschkests eko bericht 2
  • sts md bowling
    Am Freitag, 19.02.2016 wurde es für die Messdiener aus St. Suitbertus mal wieder sportlich.
    Wir trafen uns am Nachmittag und fuhren dann gemeinsam nach Düsseldorf zum gemeinsamen Bowlen. Rund zwei Stunden lang konnten sich die Teilnehmer in Kleingruppen auf der Bowling-Anlage auspowern.
    Danach ging es wieder zurück zu unserer Kirche, wo schon das Abendessen auf uns wartete. Aber damit war der Abend noch nicht vorbei: es folgten Gruppenspiele, Abendandacht und das gemeinsame schauen eines Films.
    Anschließend übernachteten die Teilnehmer im Atrium. Die Veranstaltung endete am nächsten Tag gegen 10:30 Uhr.
    Aufgrund der großen Begeisterung der Teilnehmer haben wir diese Aktion schon in das Jahresprogramm der nächsten Jahre aufgenommen ;-)
  • Vom 27.09.2015 bis zum 04.10.2015 gab es rund um die Klosterkirche St. Suitbertus viele Möglichkeiten, dem Hl. Franziskus und seinem Leben auf die Spur zu kommen.

    altLeben in Brüderlichkeit und Gemeinschaft: „Wer ist mir Bruder und Schwester?“
    Franziskus nennt alle Geschöpfe seine Brüder und Schwestern. Davon singt der Sonnengesang. Eindrucksvoll erlebten die Besucher im stimmungsvoll erleuchteten Kirchenraum am Dienstag, den 29.9. die Musikalische Lesung: Bruder Sonne, Schwester Mond-Gebete und Briefe des Hl. Franz von Assisi (auch) an Papst Franziskus. Bernd Spehl spielte mittelalterliche Klänge auf Klarinette und Saxophon. Bilder der Landschaft um Assisi führten die Besucher in die Welt des Hl. Franz ein. Wie aktuell die Worte des Heiligen sind, las Martin Mölder aus den Briefen eines anonymen Schreibers, der Papst Franziskus auf die Werte der Gesinnung aufmerksam macht. Auch die Besucher kamen zum Nachdenken.

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