Unser Adventskalender

Bei strahlendem Sonnenschein pilgerten am Samstag erstmals Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann und Ratinger Pfarrei St. Peter und Paul gemeinsam auf dem Jakobsweg rund um St. Jacobus der Ältere in Ratingen-Homberg. An dem Begegnungsprojekt hatten Bewohner, Angehörige sowie Interessierte der Lebenshilfe und Gemeindemitglieder teilgenommen.

1709 Jac Pilgern1Unter dem Motto „WEGE ENTDECKEN – GEMEINSAM Pilgern auf dem Jakobsweg“ kamen knapp 100 Teilnehmer zur ersten gemeinsamen Pilgerveranstaltung von Lebenshilfe und Ratinger Pfarrei St. Peter und Paul zusammen. „Pilgern ist stellvertretend für das Leben zu sehen: Da gibt es schöne Abschnitte, aber auch Durststrecken, die es zu bewältigen gilt“, erklärte Gemeindereferent Ralf Gassen im Eröffnungsgottesdienst in der Kirche St. Jacobus. Mit diesen Gedanken und einem gemeinsamen Erkennungszeichen – einer Jakobsmuschel um den Hals, dem Symbol des Jakobswegs – machte sich die Gruppe auf den Weg. Die Muschelketten hatte Pilgerexperte Heribert Hennemann von der Pilgerbrüderschaft aus Ratingen-Homberg extra für die Veranstaltung gebastelt.
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Reformationsgottesdienst 2283Nichts hätte besser sein können, gar nichts. Es war ein Gottesdienst, der begreifen ließ, was Reformation bedeutete, zeigte, wie Christen in verschiedenen Kirchen heute gemeinsam leben können, und der zu allem Überfluss noch Spaß machte. Was konnte man sich mehr wünschen?

Pfr. Dr. Brinkmann und Kreisdechant Schilling konnten viele hundert Menschen begrüßen, die sich bei wunderbarem Wetter gegen elf auf dem Ratinger Markplatz eingefunden hatten, „eingeladen zum Fest des Glaubens“ , entsprechend dem ersten Lied.

Reformationsgottesdienst 2235Und dann standen da zwei junge Frauen, 21 und 22 Jahre alt (das verrieten sie): Christina Wasse und Carolin Zündorf. Sie begannen, sich ebenso freundlich wie eindeutig und klar, alles vorzuwerfen was katholische Christen gegen evangelische Christen und evangelische Christen gegen katholischer Christen sagen können – dass die einen die größere Kirche haben und damit angeben, die andern die schönere, dass die evangelischen Jugendlichen sich nur der Geschenke wegen konfirmieren ließen, dass Luther ein Antisemit gewesen sei, dass niemand drei Gottesdienste an einem Tag aushalten könne, wenn man nicht stoned sei, am Abend vorher gründlich gefeiert und die Nacht mit einem Freund verbracht hatte – was die Katholiken ja nun mal nicht erlaubt sei – und ihn zur Kirche mitnähme... Schließlich einigten sie sich darauf, dass Papst Franziskus ein ganz cooler Typ sei – aber Martin Luther ebenso.

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fronleichnam innenstadt
„Aufstehen, aufeinander zugehen, miteinander weitergehen!“

Unter diesem Leitwort feierten wir Menschen der Innenstadtgemeinden mit den Familien und dem Lehrerkollegium der Liebfrauenschule bei hochsommerlichen Temperaturen das diesjährige Fronleichnamsfest.
Viele helfende Hände aus den Gemeinden und der Schule haben mit viel Freude und einem wirklich guten Miteinander für eine wunderschöne Atmosphäre auf dem Schulhof gesorgt.
Pastor Schilling schaute mit Blick auf diese Überschrift noch einmal auf seine Pfingstpredigt: Wie stehen wir auf? Wie gehen wir neu aufeinander zu? Wie gehen wir dann gemeinsam weiter?

Die Aufzeichnung der Predigt ist hier zu finden.

Zur „Kinder-Statio“ am Marienhof erwarteten uns die Kinder und Familien unserer Kindertagesstätten mit den Bewohnern der Seniorenheime.
Bei kühlen Getränken für Groß und Klein (Dank an die Schützen der St. Sebastiani Bruderschaft) kam es nach dem Eucharistischen Segen im Schatten von St. Peter und Paul zu lebendigen Gesprächen und einer Gemeinschaft, die über den Tag hinaus wirken möge.

Weitere Bilder finden Sie hier
Ein herzliches DANKE allen, die zum Gelingen dieses Glaubensfestes beigetragen haben!

Hinweis

Für Veröffentlichungen in den Pfarrnachrichten, auf dieser Internetseite und in der Presse ist der Sachausschuss für Öffentlichkeitsarbeit zuständig - erreichbar unter:
oeffentlichkeitsarbeit@st-peterundpaul.de

Termine in der Pfarrei