2018 dks schattenriss aktion dks mit segen

Viele kleine und große Sternsinger und Sternsingerinnen haben sich in unseren Gemeinden auf den Weg gemacht, um Geld für Kinder in Not zu sammeln und den Segen Gottes in die Häuser der Menschen in unseren Gemeinden zu bringen.
Bei den Besuchen der Sternsinger wurde immer wieder deutlich, wie wichtig den Menschen der Segen ist, den sie gebracht bekommen. Und dieser Segen ist weit mehr als nur ein Aufkleber mit Zahlen und Buchstaben. Es ist der Segen des Jesuskindes, der uns an die Freude und die Hoffnung des Weihnachtsfestes erinnert: Gott ist Mensch geworden.
DANKE ...
... an alle, die uns ihre Türen, Herzen und Geldbeutel geöffnet haben
... ganz besonders an alle kleinen und großen Königskinder aus unseren vier Gemeinden
... an alle Jugendlichen und Erwachsenen, ohne deren Begleitung die Kinder nicht unterwegs sein könnten
... an unserer Sternsinger-Taxi-Fahrer
... für die tolle Verpflegung
... für die Organisation
... für eine gute Zeit miteinander
... und an alle anderen, die die Sternsingeraktion unterstützt haben.
sie alle haben zu einem beeindruckenden Gesamtergebnis beigetragen: 37.100,37 Euro !

In der Gemeinde St. Peter und Paul werden für das kommende Jahr neue Untergewänder benötigt. Dafür suchen wir weiße Bettlaken und/oder weiße Tischtücher und freuen uns über eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vielen Dank!

Zum dritten Mal haben am Abend des 13. Oktobers christliche Kirchen und Gemeinden ihre Türen geöffnet.
die stimmungsvoll illuminierte KircheDen gut besuchten ökumenischen Eröffnungsgottesdienst in St. Peter und Paul stellten Pfarrer Martin Letschert und Gemeindereferent Ralf Gassen unter das Thema „Nacht“. Die Verbindung der beiden Innenstadtkirchen wurde durch die Lichterkette noch einmal deutlich gemacht. Eine wunderschön beleuchtete und weihrauchgefüllte Kirche, die Ausstellung unserer Krippenbauer, viele offene Türen, das Wechselspiel aus berührender Musik und lebensnahen Texten, ein biblisches Buffet und die abschließende Taize-Andacht gaben viel Raum für das Entdecken der Kirche und unseres Glaubens. Weitere Bilder finden sie hier.

Bei strahlendem Sonnenschein pilgerten am Samstag erstmals Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann und Ratinger Pfarrei St. Peter und Paul gemeinsam auf dem Jakobsweg rund um St. Jacobus der Ältere in Ratingen-Homberg. An dem Begegnungsprojekt hatten Bewohner, Angehörige sowie Interessierte der Lebenshilfe und Gemeindemitglieder teilgenommen.

1709 Jac Pilgern1Unter dem Motto „WEGE ENTDECKEN – GEMEINSAM Pilgern auf dem Jakobsweg“ kamen knapp 100 Teilnehmer zur ersten gemeinsamen Pilgerveranstaltung von Lebenshilfe und Ratinger Pfarrei St. Peter und Paul zusammen. „Pilgern ist stellvertretend für das Leben zu sehen: Da gibt es schöne Abschnitte, aber auch Durststrecken, die es zu bewältigen gilt“, erklärte Gemeindereferent Ralf Gassen im Eröffnungsgottesdienst in der Kirche St. Jacobus. Mit diesen Gedanken und einem gemeinsamen Erkennungszeichen – einer Jakobsmuschel um den Hals, dem Symbol des Jakobswegs – machte sich die Gruppe auf den Weg. Die Muschelketten hatte Pilgerexperte Heribert Hennemann von der Pilgerbrüderschaft aus Ratingen-Homberg extra für die Veranstaltung gebastelt.

Hinweis

Für Veröffentlichungen in den Pfarrnachrichten, auf dieser Internetseite und in der Presse ist der Sachausschuss für Kommunikation zuständig - erreichbar unter:
oeffentlichkeitsarbeit@st-peterundpaul.de

Termine in der Pfarrei