be 2021 2Der Sommer naht. Wir wissen zwar heute noch nicht, wie er uns begegnen wird, aber es scheint doch, dass wir unser Leben endlich wieder etwas freier gestalten dürfen, endlich wieder etwas erleben können.

Davon, vom Erleben, handelt der aktuelle Pfarrbrief. Ralf Gassen erinnert an das Taborerlebnis der Jünger Jesu. Pfr. Gert Ulrich Brinkmann lädt – beim Zubereiten eines Risotto – dazu ein, die Gegenwart, den Augenblick zu erleben. Mitglieder unserer Gemeinde beschreiben, was sie im Sommer erleben möchten. Paul Gerhard lässt uns teilhaben an seiner Freude über das Wachsens des Weizens und die Flugkünste der Lerche. Und am Ende muss Josef Pietron schmunzeln angesichts eines frommen Quartettspiels… Wir können hier nicht alles aufzählen – lesen Sie selber, was erlebenswert ist: hier in der Online-Ausgabe oder in der gedruckten Fassung, die die Mitglieder unserer Pfarrei in ihrem Briefkasten vorfinden.

Nicht zuletzt stellen sich aber in diesem Heft auch die beiden Neupriester Georg Wolkersdorfer und Imanuel Renz vor: Georg Wolkersdorfer, der aus Homberg stammt, beschreibt, was ihn bewogen hat, Priester zu werden, und Imanuel Renz, der bei uns erst Praktikant, dann Diakon war und jetzt für ein Jahr Kaplan ist, beantwortet Fragen rund um seine Person.

 

be 2021 1Vierzig Tage und vierzig Nächte regnete es, bis die Erde überschwemmt war. Selbst die höchsten Berge waren von Wasser bedeckt – auf der Erde gab es kein Leben mehr.

Doch endlich kommt Wind auf, das Wasser verläuft sich, und nach zehn Monaten kann Noach wieder die Gipfel der Berge sehen. Wird es wieder ein Leben auf der Erde geben? Noach schickt eine Taube hinaus, die Erde zu erkunden. Endlich, endlich kommt sie zurück mit einem Ölzweig im Schnabel: Das Leben kann neu beginnen; ein Aufbruch steht bevor.

„Aufbrechen“ ist das Leitwort der jüngsten Ausgabe von Bileams Esel. Lesen Sie unseren Pfarrbrief und lassen Sie sich anstecken von der Hoffnung auf einen Aufbruch!

Hier können Sie das Heft bereits lesen, auch wenn Sie es noch nicht in Ihrem Briefkasten gefunden haben!

Das Foto auf dem Titelbild zeigt einen Ausschnitt des Westportals der Kirche St. Kunibert in Köln; gestaltet hat es Toni Zenz.

 

be 2020 3Was macht die Corona-Epidemie mit uns? Was vermissen wir im Leben unserer Pfarrei? Was wünschen wir uns? Zu diesen Fragen lassen wir Frauen und Männer, Mädchen und Jungen aus unseren Gemeinden zu Wort kommen.

Aber „Corona“ ist – es wäre ja schrecklich! – nicht das einzige Thema im Heft 3/2020 unseres Pfarrbriefs. Weihnachten liegt vor uns: Betrachten Sie mit Hans Müskens das Weihnachtsfester unserer Pfarrkirche. Lesen Sie über die Nacht der offenen Kirchen, über den pastoralen Zukunftsweg. Erinnern Sie sich an zwei verstorbene Frauen, die ihre Fähigkeiten nachhaltig in unsere Pfarrei eingebracht haben. Bereiten Sie mit Pfarrer Schulte ein schmackhaftes Weihnachtsessen vor. Und blicken Sie mit Pfarrer Bünnagel auf 25 Jahre als Priester zurück.

Hierzu eine Anmerkung: Der Text enthält einen Fehler. Pfarrer Bünnagel wurde nicht 2012, sondern natürlich 2002 in Ratingen als Pfarrer eingeführt. Liebe Leser, bitte entschuldigen Sie den Fehler!

Hier finden Sie das Heft in digitaler Form.

Hinweis

Für Veröffentlichungen in den Pfarrnachrichten, auf dieser Internetseite und in der Presse ist der Sachausschuss für Kommunikation zuständig - erreichbar unter:
oeffentlichkeitsarbeit@st-peterundpaul.de

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