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Es ist Fastenzeit. Von der Passionszeit sprechen die evangelischen Christen. Zielpunkt dieser Zeit ist das Osterfest, das Fest der mutigen, vielleicht verwegenen Hoffnung auf ein anderes, ein neues Leben.

So befasst sich der aktuelle Pfarrbrief „Bileams Esel“ auch mit diesen Themen: es geht um die Fastenzeit, um das Osterfest und den Glauben an die Auferweckung der Toten – und es geht um die derzeitige Situation der Kirche – hier bei uns, in Köln und in Rom. Der Esel, der vor dem Pfarrhaus steht, erzählt, was er so mitbekommt von dem, worüber die Leute reden.

Vielleicht vermissen manche Leserinnen und Leser ein Wort zu dem schrecklichen Krieg in der Ukraine. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion unseres Pfarrbriefs nicht so aktuell sein kann wie andere Druckerzeugnisse. Wenn Sie erfahren wollen, was Sie hier tun können, lesen Sie bitte die Pfarrnachrichten – oder gehen Sie in unsere Pfarrkirche; dort steht ein Friedenslicht, vor dem Sie beten und eine Kerze entzünden können.

Der gedruckte Pfarrbrief wird an alle Haushalte, zu denen Mitglieder unserer Pfarrei gehören, verteilt. Die Online-Ausgabe finden Sie hier.


 

be 2021 2Der Sommer naht. Wir wissen zwar heute noch nicht, wie er uns begegnen wird, aber es scheint doch, dass wir unser Leben endlich wieder etwas freier gestalten dürfen, endlich wieder etwas erleben können.

Davon, vom Erleben, handelt der aktuelle Pfarrbrief. Ralf Gassen erinnert an das Taborerlebnis der Jünger Jesu. Pfr. Gert Ulrich Brinkmann lädt – beim Zubereiten eines Risotto – dazu ein, die Gegenwart, den Augenblick zu erleben. Mitglieder unserer Gemeinde beschreiben, was sie im Sommer erleben möchten. Paul Gerhard lässt uns teilhaben an seiner Freude über das Wachsens des Weizens und die Flugkünste der Lerche. Und am Ende muss Josef Pietron schmunzeln angesichts eines frommen Quartettspiels… Wir können hier nicht alles aufzählen – lesen Sie selber, was erlebenswert ist: hier in der Online-Ausgabe oder in der gedruckten Fassung, die die Mitglieder unserer Pfarrei in ihrem Briefkasten vorfinden.

Nicht zuletzt stellen sich aber in diesem Heft auch die beiden Neupriester Georg Wolkersdorfer und Imanuel Renz vor: Georg Wolkersdorfer, der aus Homberg stammt, beschreibt, was ihn bewogen hat, Priester zu werden, und Imanuel Renz, der bei uns erst Praktikant, dann Diakon war und jetzt für ein Jahr Kaplan ist, beantwortet Fragen rund um seine Person.

 

be 2021 1Vierzig Tage und vierzig Nächte regnete es, bis die Erde überschwemmt war. Selbst die höchsten Berge waren von Wasser bedeckt – auf der Erde gab es kein Leben mehr.

Doch endlich kommt Wind auf, das Wasser verläuft sich, und nach zehn Monaten kann Noach wieder die Gipfel der Berge sehen. Wird es wieder ein Leben auf der Erde geben? Noach schickt eine Taube hinaus, die Erde zu erkunden. Endlich, endlich kommt sie zurück mit einem Ölzweig im Schnabel: Das Leben kann neu beginnen; ein Aufbruch steht bevor.

„Aufbrechen“ ist das Leitwort der jüngsten Ausgabe von Bileams Esel. Lesen Sie unseren Pfarrbrief und lassen Sie sich anstecken von der Hoffnung auf einen Aufbruch!

Hier können Sie das Heft bereits lesen, auch wenn Sie es noch nicht in Ihrem Briefkasten gefunden haben!

Das Foto auf dem Titelbild zeigt einen Ausschnitt des Westportals der Kirche St. Kunibert in Köln; gestaltet hat es Toni Zenz.

Termine in der Pfarrei

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Kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul
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