Edith Bohnen erhält den päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ (Für Kirche und Papst“)

Oh nein, sie wolle nicht ausgezeichnet werden! Edith Bohnen war sehr dagegen. Sie habe doch nur für den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) gearbeitet.

Trotzdem wurde sie am vergangenen Sonntag in St. Peter und Paul mit dem päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ ausgezeichnet.

Schon in seiner Predigt verwies Pastor Daniel Schilling darauf, dass Jesus den Menschen auf Augenhöhe begegnete, ja, dass er sich unter sie stellte –  egal in welcher Situation. Über die Verherrlichung der Menschen, denen gedient wird und die dienen, durch Gott. Und dass die Menschen ebenso einander auf Augenhöhe begegnen müssen.

Anschließend bat er die Widerstrebende vor die Gmeinde, um ihr den päpstlichen Orden überreichen. Beide waren sich einig, dass Edith Bohnen ihn stellvertretend für alle Haupt- und Ehrenamtlichen im Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) e.V. Ratingen und in der ganzen Pfarrgemeinde erhält. Denn man kann einfach nicht jeden auszeichnen, der es ganz sicher verdient hätte. Unter dieser Bedingung war sie bereit, ihn anzunehmen.

altAm Samstag, 14. März, trafen sich die Kommunionkinder, ihre Eltern und die Katecheten zum ersten Familientag der Kommunionkinder unserer gesamten Pfarrei, dem "Koki Familientag". 70 Kinder waren es, die aus St. Suitbertus und Herz Jesu sowie aus St. Jacobus und St. Peter und Paul zusammenkamen. In zwei Gruppen wurde gestartet: mit Spielen, Kuchen essen und einer Wanderung um den “Grünen See”.

altKein Gebet gibt es, das so bekannt ist wie das Vaterunser. Auch Menschen, die kaum ein Gebet auswendig sprechen könnendas Vaterunser kennen die meisten. Aber was bedeutet es, von Gott als dem Vater zu reden? Was sagt uns ein Name? Welche Namen hat Gott? Und wie kann man seinen Namen „heiligen“?

Das sind einige der Fragen, die im Rahmen der ReiheBeten mit den Augendas Vaterunser in Bildern“ gestellt werden. Beantworten soll sie jeder selber, aber das Team „Neue Wege“ unserer Pfarrei bietet Hilfen zur Antwort an. An jedem Dienstag der Fastenzeit steht eine Bitte des Gebets des Herrn – so wird das Vaterunser auch genannt, weil es von Jesus selber gebetet wurdeim Mittelpunkt.

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