jac gemeindefest 6448Größer konnten die Gegensätze kaum sein, als die katholische und evangelische Gemeinde in Homberg in diesem Jahr am 3. und am 4. September in ökumenisches Gemeindest feierten. Der Samstagabend auf dem Dorfplatz unterhalb der Jacobus-Kirche – trocken, warm, sommerlich – und dann der Sonntag rund um die Christuskirche und ums Haus Wichern – eher kühl und mit viel Regen. Doch all das änderte nichts an der Freude am gemeinsamem Feiern, am Wissen der Verbundenheit, an der Erfahrung des gemeinsamen Betens.

Wie bereits in den Vorjahren war der Samstag der Abend der Homberger Musiker; Wilfried Mach hatte ihn organisiert. Er begann damit, dass die vier Homberger Beiersleute – Peter Peiffer, Michaela Oelmann, Wolfgang Kieninger und Josef Pietron – „Glocken spielten“ – diesmal aber nicht persönlich unsichtbar von der Höhe der Kirchtürme aus, sondern an dem Übungsgerät, das Peter Peiffer gebaut hatte: sechs Glocken, gestimmt wie jene im Turm, aufgehängt an einer Art Glockenstuhl, waren das Instrument, auf dem Lieder erklangen wie Scarborough Fair oder „Hilf, Herr meines Lebens“.

jac gemeindefest 6499Weitere Musikgruppen folgten – jetzt mit durchaus anderer Musikfarbe: Die Gruppe Sixpack, das Blues Trio, Late Vintage, M & W sowie BRUNO. Je dunkler es wurde, umso besser, um so „intimer“ wurde die Stimmung, bis schließlich aus Lärmschutzgründen das Musizieren ein Ende finden musste. Besonders beeindruckt waren die Kinder, die Peter Kohl als Polizisten von Kindergarten und Schule kannte und ihn hier als Rockmusiker erleben durften...

 

jac Staszek 5975„Es ist ja schön, dass wir in diesem Jahr zweimal Weihnachten feiern“: Das war der erste Satz von Pater Staszek zu Beginn der Abendmesse am 2. Juli in St. Jacobus. Es war der letzte Gottesdienst, den er mit unserer Gemeinde feierte, bevor er Ratingen verlässt. Denn nach dem Sommerferien wird er seine neue Stelle in Neustadt an der Waldnaab antreten, einem Ort in der Oberpfalz in Bayern, nahe der tschechischen Grenze.

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jac P1000706Am Sonntag, dem 26. Juni, war wieder ein wichtiger Tag für die Messdienerinnen und Messdiener in St. Jacobus: Sieben Mädchen und Jungen aus dem Kreis der Kommunionkinder dieses Jahres hatten bereit erklärt, Messdienerin bzw. Messdiener werden zu wollen. Die Oberministrantinnen hatten über viele Wochen hinweg mit Ihnen geübt und sie in ihre neue Aufgabe eingeführt – und nun endlich war der Tag da, an dem sie vor der Gemeinde für ihre neue Aufgabe beauftragt werden sollten.

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