So nun hat der Karneval auch in St. Peter und Paul Einzug gehalten und das Pfarrzentrum ist zu einem Ort der guten Laune und des ausgelassenen Feierns geworden. Den Anfang der Veranstaltungen machte die Lebenshilfe, die am Sonntag, dem 16.02. ihren närrischen Karnevalsnachmittag feierte. Mit über 230 Personen platzte der Saal fast aus allen Nähten. Dazu geb es ein buntes Programm das fast ausschließlich aus Eigengewächsen bestand. Daneben besuchten Heinz Hülshoff, die beiden Prinzenpaare, das Pagettencorps sowie das Gesangsduo Stock und Stöckchen die heitere Veranstaltung. So war es ein rundum gelungener Nachmittag der für die Behinderten Menschen der Lebenshilfe in jedem Jahr ein Highlight ist. Einige Bilder finden sie hier.

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Die nächste Veranstaltung war der Karneval der KfD, der am 19.02.14 stattfand. Auch diese Veranstaltung war gut besucht und die Gäste bekamen ein buntes Programm-  gestaltet von den Gruppierungen der KfD- geboten. Es war eine gelungene Damensitzung wie es davon nur wenige gibt. Christina Schuppan führte gekonnt durch das Programm und wurde unterstützt von Felicitas Multhaupt, die dahingehend schon ein alter Hase ist. Für die musikalische Begleitung sorgte Alexander Bös der die Beiträge mit der passenden Musik untermalte und in den Pausen für Stimmung sorgte. Bilder dazu gibt es hier.

Michael Lepper

 

... wollten zahlreiche Gemeindemitglieder ihr Mittagessen genießen. Dabei gab es ausreichend Gelegenheit zum angeregten Gespräch. Die nächste Veranstaltung dieser Reiihe ist am 02. März - Karten gibt es bis 28. Februar im zentralen Pfarrbüro.
 

 

… in diesem Jahr nach Münster !

5 Gotteshäuser in 4 Bistümernunser Reisetagebuch der letzten 5 Jahre!

35 große und kleine Pilger machten sich in diesem Jahr auf den Weg nach Münster.
Bei schönstem Sommerwetter, mit allerlei Proviant und noch mehr guter Laune reisten wir, wie in jedem Jahr, mit dem Zug. In zwei unser Mitreisenden, ehemaliger Münsteraner Studenten, hatten wir unsere eigenen Stadtführer gefunden.

Übrigens, Münster ist eine Stadt der Superlative: Fahrradfreundlichste-, kinderfreundlichste- und leiseste Stadt Deutschlands sowie eine Stadt der Wissenschaft mit mehr als 50.000 Studenten an 8 Hochschulen!

Nach einem Picknick auf einem schattigen Spielplatz gingen wir durch die wieder aufgebaute historische Altstadt. Münster gehörte während des zweiten Weltkrieges zu den stärksten zerstörten Städten Deutschlands. Die prächtigen Kaufmannshäuser am Prinzipalmarkt zeugen von der Zeit der Hanse. Kirchen prägten schon früh das Stadtbild Münsters, auch das „nordische Rom“ genannt.
Wir schauten uns zunächst St. Ludgeri an. Sie wurde nach dem ersten Bischof von Münster benannt. Der Hl. Ludger wurde 805 geweiht, die erste protestantische Gemeinde gründete sich erst 1803.

55% der Münsteraner sind katholisch. Im Volksmund gibt es übrigens drei weitere Todsünden: evangelisch, kein Fahrradfahren und zugereist!

Über den großen Wochenmarkt ging es nun ins „Paradies“, einer Vorhalle im Westquerschiff des Paulus-Doms. Dort ging es nun in zwei Gruppen los, mit Domführern den frisch restaurierten Dom kennen zu lernen. Eine astronomische Uhr, einen Orgel-Vogel, die Bischhofsgräberwir bekamen viel zu sehen. Wir hörten aber auch über Clemens August Graf von Galen. Sein Widerstand gegen die Nationalsozialisten wurde durch seine berühmten drei kritischen Predigten weit über die Grenzen des Landes bekannt.

Börne und Wilsberg trafen wir zwar nicht, doch unser ehemaliger Dechant Msgr. Christian Kreuzberg schaute sich die Bischhofskirche ebenfalls an.

Nach dem traditionellem Besuch eines Eis-Cafes machten wir uns, doch ein wenig müde, auf den Heimweg. Am frühen Abend kehrten wir nach einem wunderschönen gemeinsam verbrachten Tag nach Ratingen zurück.

Auch im nächsten Jahr wollen wir uns wieder gemeinsam auf den Weg machen!

Britta Averdick - Fotos: Frank Bettermann

Termine in St. Peter und Paul

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Kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul
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