altAn diesem Wochenende, am 22. und 23. Februar, ist es  in unseren Kirchen erstmals benutzt worden: das neue Gotteslob.

Im 286 Gesänge umfassenden Liedteil erwartet uns eine gute Mischung aus vertrauten Liedern und neuem Liedgut.

Unsere Chöre halfen mit, Freude am neuen Gotteslob, vielen alten und manchen neuen Liedern zu vermitteln - der Kirchenchor St. Peter und Paul/ St. Suitbertus ebenso wie die Franziskuslerchen.

In St. Jacobus trafen sich junge und alte Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Andreas Arntz erstmal zu einem Familie-Chor-Projekt. Am Sonntag um 10.00 Uhr wurde geprobt, um 11.30 Uhr gab der Chor der Gemeinde einen verlockenden Einblick in das neue Buch. 

Wollen Sie mehr erfahren? Lesen Sie hier - als Vorabdruck des nächsten Heftes von "Bileams Esel" - , was Kantor Ansgar Wallenhorst zur Einführung des neuen Gebet- und Gesangbuches schreibt!

Speziell an alle, die mit der Gestaltung der Liturgie befasst sind, hat Ansgar Wallenhorst eine Mail geschrieben, die - damit sie wirklich jede und jeder Betroffene erhält - auch hier zu finden ist.

Es war viel Arbeit, 1600 Exemplare des neuen Gotteslob aus den Kartons auszupacken und mit dem Stempel der Pfarrei zu versehen; viele Helferinnen und Helfer, junge und alte, haben dabei mitgewirkt.

Wer das Gotteslob persönlich erwerben will, kann es über unsere katholischen öffentlichen Büchereien bestellen. Die Standardversion – sie ist oben abgebildet – kostet 19,95 Euro.

Mit einer Bestellung über unsere Büchereien unterstützen Sie deren Arbeit.

Mehr als ein historischer Spaziergang durch die Ratinger Innenstadt

Weitere Fotos, größer und kurz erläutertfinden Sie in einer Bildergalerie. Klicken Sie (später...) hier!

altEinen „Kreuzweg“ werden die meisten Besucher unserer Website kennen: Es gibt kaum eine Kirche, in der nicht Bilder zu finden sind, die in 14 Stationen den Weg Jesu darstellen – von der Verurteilung Jesu bis zur Grablegung, heute auch oftmals um eine 15. Station erweitert, die auf die Auferweckung Jesu hinweist. Auch in den vier Kirchen unserer Pfarrei finden sich Darstellungen des Kreuzwegs. Vor allem in der Karwoche gehen viele gern den Weg Jesu nach, einzeln oder gemeinsam in einer Kreuzwegandacht.

altIn neuem Layout präsentiert sich das erste Heft unseres Pfarrbriefs "Bileams Esel" im Jahr 2013. In den nächsten Tagen wird es an alle Haushalte unseres Pfarreigebiets, in denen Mitglieder unserer Gemeinden wohnen, verteilt werden; in den Kirchen liegt es ab Anfang März aus.

"Hoffen" ist das leitende Thema des Heftes. Pater Staszek schreibt über die Hoffnung in Theologie, Poesie und Psychologie; Pfarrer Füsgen beschreibt seine Hoffnungen, wenn er an die Zukunft der Kirchen denkt; besonders dankbar sind wir für die Abdruckerlaubnis eines Artikels von Hans Kremer mit dem Titel "Hoffnung für Judas?"

Sie können lesen über das Pietà-Pojekt in unserer Pfarrkirche und über Osterbräuche; Sie erfahren, was unser Weihbischof Dr. Schwaderlapp uns anlässlich der baldigen Firmung schreibt - dazu Vieles andere mehr, was hier nicht einzeln aufgezählt werden kann.

Lesen Sie selbst - bald das gedruckte Heft bei sich zu Hause oder schon jetzt hier Online - ganz in Farbe.

Das Redaktionsteam von Bileams Esel

altMit Beginn der Fastenzeit startet auch ein neues Format unserer Orgelwelten: jeden Donnerstag kann man zwischen 18 und 19 Uhr in St. Peter und Paul neue Klangerfahrungen mit der innovativen Technik des Chorraumspieltisches machen. Es ist kein Konzert mit festem Programm, sondern ein einfaches Angebot, an der Schwelle des Tages kurz hereinzuhören oder bei Klängen und Stille zu verweilen oder auch mit den Organisten ins Gespräch zu kommen über das Gehörte - auf den Spuren von John Cage's Frage: "Is a sound a blessing?" - frei übersetzt: Kann ein Klang ein Segen sein? Die wöchentliche Zeit bietet zudem Studenten und anderen Gastorganisten die Möglichkeit, unsere "Klangvision 2010plus" auszuprobieren.

Einmal im Monat hat dieser Abend eine besondere Form: An jedem 1. Donnerstag im Monat werden zu Beginn um 18 Uhr Christen aus unserer Gemeinde ihre Begegnung mit dem Evangelium teilen in Form eines biblischen Impulses unter dem Gedanken aus Genesis 12: "Ein Segen sollst du sein!"- Herzliche Einladung zu neuen Klängen am Donnerstag!

altSeit dem 1. September gibt es zwei neue Mitglieder in unserem Seelsorgeteam: Pater Darius Zajac (links oben) und Pater Peter Kotwica (rechts oben). Am Sonntag, dem 2. September, wurden sie vom Provinzial der Krakauer Minoriten in ihre Aufgabe eingeführt.

Pater Darius tritt als Leiter des Klosters, als "Guardian", die Nachfolge von Pater Adam an. Er ist 44 Jahre alt, hat in Krakau und in Wien Theologie studiert und wurde 1988 zum Priester geweiht. Bislang war er in Wien, Oggersheim und Blieskastel in der Seelsorge tätig. Schwerpunktmäßig wird er Verantwortung für die Gemeinde St. Suitbertus tragen.

Pater Peter wird Nachfolger von Pater Witold; wie dieser wird er Ansprechpartner für die Gemeinde Herz Jesu sein und dort auch den Schwerpunkt seiner Tätigkeit haben.

Die Vorgänger der beiden "neuen" Patres, Pater Adam und Pater Witold, wurden am Samstag, dem 1. September, in einer hl. Messe in St. Suitbertus verabschiedet.

Vorübergehend wird noch ein weiterer Pater bei uns tätig sein: Pater Andreas. Und bleiben wird Pater Staszek Sliwinski als Ansprechpartner für St. Jacobus.

Herzlich willkommen, Pater Darius, Pater Peter und Pater Andreas! Schön, dass Sie bleiben, Pater Staszek!  Und Danke an Pater Adam und Pater Witold!

Fotos: Gereon Doppstadt

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Hinweis

Für Veröffentlichungen in den Pfarrnachrichten, auf dieser Internetseite und in der Presse ist der Sachausschuss für Kommunikation zuständig - erreichbar unter:
oeffentlichkeitsarbeit@st-peterundpaul.de

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